Digitale Werkzeuge

Facebook hat in den USA einen von vier Nutzern, während Google bremst

Facebook und seine Popularität
Spulen wir den Film zurück, und wir sind in der heutigen Zeit angekommen. Die Net Economy erkennt sich in einem anderen König wieder, der sich auf „soziale Netzwerke“ reimt. Auch wenn der Reim nicht perfekt ist, ist sein Name sehr einfach zu merken: Facebook. Dass ein großer Platz, der für die Menschen gebaut wurde und durch eben diese „Bevölkerung“ populär wurde, den Riesen aus Mountain View bis vor kurzem Angst machen konnte, schien eher ein Trick als eine Theorie zu sein. Und doch ist es passiert.

Heute ist Facebook der wahre Schrecken für Google, und das weiß man in Kalifornien nur zu gut. Google, das jahrelang „Stillschweigen“ zu seiner Erfolgsformel gemacht hat (es schien, als hätte es das Rezept für Coca-Cola in der Hand), ist in letzter Zeit menschlicher geworden. Die Stille setzt sich fort, aber in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen tauchen hier und da im Web, zwischen einem Forum und einem Blog, zwischen einem Video und einem Tweet, einige seiner Vertreter auf. Google will populärer, beliebter und vor allem häufiger genutzt werden. Wird es sein Geschäftsmodell, das mit der Welt der Werbung verbunden ist, nach den Aussagen von Wired: „Das Web ist tot?“ noch durchsetzen können? **Die nahe Zukunft wird uns vielleicht Antworten geben, aber der Wettlauf um das Mobile durch verschiedene Akteure im Web hat bereits begonnen, und Google scheint keineswegs an „erster Stelle“ zu stehen.**