Ein Google Street View-Auto hat eine Live-Geburt aufgenommen: Ein Kind wurde auf der Straße geboren, unter den neugierigen Augen von Google Street View. Und in Deutschland kommt es zu Eierwürfen gegen Gebäude, ebenfalls wegen des Google Maps-Dienstes.
Unglaubliche Geschichte aus Wilmersdorf, Deutschland: Die Kameras von Google Street View haben eine Geburt live aufgenommen. Ein Kind wurde auf der Straße geboren, auf einem Bürgersteig, im Freien, und Google Street View hat den Moment festgehalten.
Die Szene ist gut sichtbar (wie auf dem Foto zum Artikel zu sehen): Man kann die frischgebackene Mutter sehen, die am Boden liegt, von jemandem gestützt wird und von einer dritten Person bei der Geburt unterstützt wird. Das Foto, so berichtet die Ansa, wurde gespeichert und von der Website Gizmodo veröffentlicht, bevor es durch eine „bereinigte“ Version ersetzt wurde, in der die Protagonisten dieser unglaublichen Situation nicht mehr zu sehen sind.
Die Neuheit dieser Live-Geburt auf Google Street View macht schnell im Netz die Runde, sowohl wegen der Einzigartigkeit der Situation als auch weil in Deutschland zuletzt Mobilisierungen gegen das wahrgenommene Eindringen von Google Street View.
stattgefunden haben. Während die frischgebackene Mutter sicherlich andere Sorgen hatte, fanden einige deutsche Bürger es hingegen sinnvoll, Google darüber zu informieren, dass der Kartendienst keineswegs willkommen ist. Sie forderten ausdrücklich die Unkenntlichmachung ihrer Häuser, teilweise sogar die Löschung eines ganzen Dorfes.
Das Ergebnis ist auf Google Street View praktisch ein verschwommenes Bild der betreffenden Häuser. Einige Google-Fans handelten daraufhin unter dem Motto „Google ist cool“ und warfen Eier gegen die unkenntlich gemachten Gebäude.
Kurz gesagt, Google Street View hat in Deutschland seltsame Zufälle und Taten ausgelöst, die zwischen Galgenhumor und Vandalismus schwanken.

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