Hylas 1: Breitband bald über einen Satelliten im All verfügbar

Hylas 1 ist ein Satellit, der ins All gestartet wurde und dessen Aufgabe es sein wird, ganz Europa mit Breitband zu versorgen, um auch die derzeit nicht mit Internet erreichbaren Gebiete auszustatten. Eine Lösung für das Problem der digitalen Kluft.

Hylas 1 ist der Satellit der Europäischen Union mit dem edlen Ziel: die digitale Kluft zu überwinden und Breitbandinternet in ganz Europa zu bringen, insbesondere in jene Gebiete, die bisher nicht erreichbar sind.
Hylas 1 befindet sich seit Freitag, den 26. November, in der Umlaufbahn, dank der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der Europäischen Union, Avanti Communications und Eads Astrium.
Derzeit besteht die Aufgabe von Hylas 1 darin, durch Flüge in niedriger Höhe Analysen und Tests durchzuführen. Sobald die nützlichen Daten erfasst sind, geht es zum Kern der Operation über: der Verbreitung von Breitbandinternet aus dem Weltraum in 22 Länder, womit ganz Europa abgedeckt wird.
Italien, dessen Probleme mit der digitalen Kluft nicht verschwiegen werden können, wird eine wichtige Rolle im Projekt spielen, da es eines der Länder sein wird, in denen Hylas 1 am meisten operieren wird.
Das Projekt wird selbstverständlich auch kommerzielle Aspekte haben, die zwar noch nicht bekannt sind, aber voraussichtlich ab Frühling 2011 auf den Markt gebracht werden können. Es wird inoffiziell darüber gesprochen, dass ein Beitrag von etwa 25 Euro pro Monat von denen verlangt wird, die dem Projekt beitreten möchten und endlich uneingeschränkt Breitband nutzen können.
Das Angebot, neben einem akzeptablen Preis, könnte besonders interessant sein für all jene Familien und Unternehmen, die sich in Gebieten befinden, die von keiner Art von Infrastruktur zur Internetverbindung erreicht werden, nicht einmal von 3G.
Man erwartet also Neuigkeiten bezüglich der ersten Ergebnisse nach der Erkundung von Hylas 1 in der Erdumlaufbahn, mit Blick auf die konkrete Umsetzung des Projekts und dessen Erweiterung durch einen zweiten Satelliten, an dem bereits gearbeitet wird, um den Aktionsradius zu vergrößern.

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