Früher oder später wäre es passiert und heute gibt es die Bestätigung: Die Vereinbarung zwischen MySpace und Facebook ist offiziell. Um nicht unterzugehen, hat MySpace beschlossen, die Facebook-Anmeldung vollständig zu integrieren.
MySpace hat Ja gesagt zu Facebook: die beiden sozialen Netzwerke werden nun verbunden, was den MySpace-Nutzern erlaubt, ihr Profil mit dem auf Facebook zu „verknüpfen“. Eine unvermeidliche Entscheidung, um den Abfluss an Mitgliedern bei MySpace zu stoppen, die immer mehr zu Facebook.
abwandern. Freigabe also für die MySpace-Inhalte auf den Facebook-Profilen.
Tatsächlich wirkt die Vereinbarung eher wie eine Kapitulation als wie eine proaktive Partnerschaft oder eine spontane Öffnung gegenüber einem namhaften „Kollegen“.
Bevor das Werk von Zuckerberg kam, war MySpace das soziale Netzwerk schlechthin – das stärkste, fröhlichste und erfolgreichste – doch nach Facebook wurde nichts mehr wie zuvor: der soziale (oder pseudo-soziale) Zusammenhalt, den die neue virtuelle Umgebung ausübt, löste nach und nach die anderen Netzwerke auf und eroberte eine dominierende Position, die heute von der Konkurrenz nicht mehr ignoriert werden kann.
Hartnäckigen Widerstand leisten oder sich mit Facebook arrangieren? Das musste wohl eine fast zwingende Entscheidung sein, zumal selbst das jüngere Twitter MySpace überholt hat..
So markiert Facebook Connect (das Facebook-Login auf den MySpace-Seiten) den Zeitgeist in der Social-Media-Welt, einer Welt schnellen Wandels und oligarchischer Zukunftsaussichten.

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