Google Chrome am anfälligsten in der Rangliste ‚Dirty Dozen‘

Google Chrome wurde laut Dirty Dozen, einer speziellen Rangliste von Bit9, die die Anzahl der Updates im Zeitraum von Januar bis Oktober berücksichtigt, zur verletzlichsten Software gewählt.

Ein Spitzenplatz, der Chrome keinen Ruhm bringt. Laut der speziellen Rangliste der 12 verwundbarsten Anwendungen, Dirty Dozen, erstellt von Bit9, hat sich Google Chrome den ersten Platz gesichert. Die wenig erstrebenswerte Rangliste berücksichtigt die Updates der verschiedenen Software innerhalb eines Zeitraums von 10 Monaten (von Januar bis Oktober). Software-Updates und die dazugehörigen Benachrichtigungen sind eine Folge einer Sicherheitslücke im System, die Entwickler dazu veranlasst, einen Sicherheitspatch zu veröffentlichen. Das werden sich die Ersteller der Rangliste gedacht haben, die Informationen aus derNational Institute of Standards and Technology’s public National Vulnerability Database.

Google wie Microsoft? In gewisser Hinsicht ja (man beachte den dritten Platz von Microsoft Office, der historischen Suite von Bill Gates’ Unternehmen). Während Google Chrome diesen Spitzenplatz „genießt“, der sicherlich nie angestrebt wurde und durch die 76 gemeldeten Schwachstellen erreicht wurde, belegt Apple Safari mit 60 Schwachstellen den zweiten Platz dieser speziellen und wenig beneidenswerten Rangliste.

Die Dirty Dozen Rangliste der 12 verwundbarsten Software

  1. Google Chrome (75 Schwachstellen);
  2. Apple Safari (60 Schwachstellen);
  3. Microsoft Office (57 Schwachstellen);
  4. Adobe Acrobat (54 Schwachstellen);
  5. Mozilla Firefox (51 Schwachstellen);
  6. Sun JDK (36 Schwachstellen);
  7. Adobe Shockwave Player (35 Schwachstellen);
  8. Microsoft Internet Explorer (32 Schwachstellen);
  9. RealNetworks RealPlayer (14 Schwachstellen);
  10. 10. Apple Webkit (9 Schwachstellen);
  11. 11. Adobe Flash Player (8 Schwachstellen);
  12. 12. Apple Quicktime und der Opera Webbrowser (6 Schwachstellen).
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