Google Music, wie es funktioniert und Video

Google hat ein neues Projekt gestartet: Google Music. Seine Ankunft, die schon seit einiger Zeit im Gespräch ist, wurde offiziell bestätigt.

Es wurde schon lange darüber gesprochen, aber gestern Nachmittag nahmen die Gerüchte Gestalt an: Google hat gestartet Google Music, den Musik-Cloud-Service.
Ein Produkt, das natürlich an ähnliche bereits existierende Dienste erinnert, wie zum Beispiel die von Apple oder Amazon angebotenen.
Der erste wesentliche Unterschied zwischen Google Music und den Konkurrenten ist jedoch der Preis: Google Music ist völlig kostenlos.
Auf den ersten Blick scheint der neue Dienst einige Vorteile zu bieten: Synchronisierung der Musiksammlung auf allen mit dem Konto verbundenen Geräten; Möglichkeit, kostenlose Songs hinzuzufügen, auch vom eigenen PC aus; Teilen der heruntergeladenen Songs aus dem Android Market auf Google+ mit der Möglichkeit, dass Freunde aus eigenen Kreisen die Songs per Streaming anhören können; auch Offline-Hören; insgesamt einfache Bedienung.
Es gibt einen Makel, der nicht zu unterschätzen ist: der Katalog von Google Music – integriert im Musik-Store von Android Market – ist zwar schon gut bestückt, aber es fehlen wichtige Stücke aus der Diskographie. Der Punkt ist, dass die notwendigen Vereinbarungen mit einigen großen Major-Labels noch nicht erreicht wurden: man denke zum Beispiel an das Fehlen von Songs aus dem Katalog von Warner Music, die jedes Jahr kommerzielle Erfolge liefern, die in diesem Markt nicht unterschätzt werden dürfen.
Gerade das könnte derzeit der Schwachpunkt des Systems sein, doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen: Die Neuerungen sind ständig im Fluss und bald könnten Partnerschaften angekündigt werden.
Zurzeit ist Google Music nur in den USA verfügbar und erlaubt es, bis zu 20.000 Songs pro Konto in die Cloud zu laden: eine wirklich hohe Zahl.
Die Kompatibilität ist mit allen Android-Geräten gewährleistet, und was das Herunterladen von Musik betrifft, kann man sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Songs finden, indem man aus den Katalogen von Giganten wie Sony, Universal e EMI , sowie von Material von aufstrebenden Künstlern schöpft, die entscheiden können, ihre Stücke kostenlos anzubieten oder einen Downloadpreis festzulegen.
Apropos Preise, liegen etwa bei 99 Cent pro Song, mit der Möglichkeit, auch Alben zu kaufen, wie es ohnehin schon immer bei allen ähnlichen Onlinestores üblich ist.
Ein Ankunftsdatum für den Dienst ist nicht bekannt Google Music in Italien aber es ist wahrscheinlich, dass auch die heimischen Accounts in einigen Wochen beginnen werden zu spielen.

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