Fujifilm Finepix XS1 erweitert die Reihe der berühmten „X“-Modelle von Fujifilm: hier sind die Eigenschaften der Bridge-Kamera und ihr Preis.
Unter den Bridge-Kameras kommt hier die Fujifilm Finepix XS1 (kurz auch einfach als „Fuji X-S1“ bekannt und bezeichnet), die im Laufe des Februars 2012 in den Handel kommt.
Der Sensor ist ein CMOS EXR mit 12 Megapixeln im 2/3-Zoll-Format: ein von sich aus schon großer Sensor, der im Vergleich zu denen, die normalerweise in anderen Bridge-Kompaktkameras desselben Segments verbaut werden, noch größer ist.
Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit, bei diesem Sensor zwischen drei Nutzungsmodi zu wählen:
– High Sensitivity & Low Noise;
– High Resolution;
– Wide Dynamic Range.
Das Ganze wird unterstützt von einem Fujinon-Zoom 6,1-158,6 mm f/2.8 – 5.6: praktisch entspricht das einem 24 – 624 mm (equivalent zu 35 mm), somit handelt es sich um ein manuelles Superzoom mit 26-facher Vergrößerung.
Wenn man einen Nachteil finden möchte, könnte man kritisieren, dass man bei der Lichtempfindlichkeit fast gegeizt hat, denn sie erreicht maximal 3200 ISO und bis zu 12800 ISO im kleinen JPEG-Format.
Sie nimmt bis zu 7 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus auf und das sehr komfortabel für den Benutzer, da das Design sorgfältig für einen guten, rutschfesten Griff gestaltet wurde.
Jede Funktion kann über das Display gesteuert werden, was auch sehr nützlich ist, um sowohl Fotos als auch spezielle Videoaufnahmen zu machen: es handelt sich um ein 3-Zoll-LCD, das geschwenkt werden kann, also ein weiteres „Auge“, das sich fast beliebig bewegen lässt.
Das ergänzt zweifellos ein weiteres wichtiges Element für gute Fotos: die Fujifilm Finepix XS1 verfügt auch über einen hochauflösenden elektronischen Sucher.
Was den Preis der Fujifilm Finepix XS1 betrifft, wird ein Betrag zwischen 800 und 1000 Euro erwartet.

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