Firefox überholt knapp den Internet Explorer: Hier sind die Zahlen und Daten zur Nutzung der Browser in Europa, erstellt von StatCounter.
Firefox hat es geschafft: es hat, wenn auch nur knapp, Internet Explorer. Die Rangliste von StatCounter bezüglich der Verbreitung von Browsern in Europa zeigt diese Neuigkeit, die bei genauerem Hinsehen nicht einfach ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Firefox und Explorer ist.
Mehr als ein Wachstum des Mozilla-Produkts scheint es tatsächlich einen Rückgang von Internet Explorer zu geben, aber der wahre Ausschlaggeber ist Chrome: Firefox ist nämlich praktisch stabil auf seinen Zahlen, während Chorme wachsend erscheint. Das lässt vermuten, dass der Browser von Google, mehr als Firefox allein, Internet Explorer Plätze hat verlieren lassen.
Die StatCounter-Rangliste wurde basierend auf den Nutzungsstatistiken der 5 wichtigsten Browser in Europa erstellt, wobei ein Zeitraum von Dezember 2009 bis Dezember 2010 berücksichtigt wurde.
Konkret hat sich Firefox bei 38,11 % eingependelt, während Internet Explorer bei 37,52 % liegt: wie anfänglich gesagt, ist es kein riesiger Unterschied, dennoch ist die Zahl bemerkenswert.
Was Chrome betrifft, wird der Prozentsatz sehr interessant, denn es zeigt sich ein deutlicher Fortschritt bei den Nutzerpräferenzen für den Browser von Google: von 5,06 % im Dezember 2009 auf 14,08 % nach einem Jahr. Hiermit ist die neue Situation bezüglich der Benutzung der verschiedenen Browser in Europa klar erklärt.
Wenn im Alten Kontinent ein „offener Krieg“ herrscht, begünstigt durch die deutlich offenere Wahlmöglichkeit für die Nutzer nach einer Entscheidung der Kartellbehörde, ist das Szenario in den Vereinigten Staaten nicht weniger lebhaft.
Es ist der Wettbewerb, es ist der Markt, es ist die physiologische Wahlmöglichkeit.

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