Facebook Messenger auch für „Nicht-Freunde“ nutzbar

Auch wer nicht in unserem Kontaktnetzwerk auf Facebook registriert ist, kann trotzdem über Messenger kommunizieren: Hier erfahren Sie, wie.

Facebook verändert langsam, aber unaufhaltsam einige Nutzungsmechanismen, insbesondere von der internen Chat-Anwendung Messenger.
Man erfährt nämlich, dass man ab heute nicht nur mit Freunden, sondern auch mit Personen kommunizieren kann, die nicht zur engsten Kontaktliste gehören.
Es ist keine völlig neue Option, in dem Sinne, dass es auf Facebook bereits möglich ist, Nachrichten auch an „Nicht-Freunde“ zu senden. Je nach den eingestellten Datenschutzeinstellungen oder davon abhängig, ob Verbindungen (Freunde von Freunden) bestehen oder nicht, wurden die bis heute an „Nicht-Direktkontakte“ gesendeten Nachrichten im Ordner „Andere“ gesammelt.
Ein Bereich des sozialen Netzwerks, den jedoch die überwiegende Mehrheit der Mitglieder nicht kennt oder der, wahrscheinlicher, vergessen wird zu konsultieren, da er nicht sofort sichtbar ist.
Mit der aktuellen Neuerung im Betrieb von Facebook Messenger erhalten stattdessen auch diese Art von Nachrichten die gleiche Sichtbarkeit wie für die Kommunikation zwischen Freunden.
Die einzige notwendige Angabe, um die private Konversation zu starten, ist der Name (und Nachname, versteht sich) der Person, die Sie kontaktieren möchten: Die Telefonnummer ist nicht erforderlich.
Die so vorgeschlagene Lösung wird vielen Nutzern gefallen, es besteht jedoch die konkrete Möglichkeit, dass die Spam-Rate erheblich ansteigen könnte.
Jeder kann auf diese neue Weise über Facebook Messenger mehr Personen per Nachricht erreichen, ungeachtet der Privatsphäre anderer.

Es stimmt zwar, dass unerwünschte Nachrichten ignoriert oder gemeldet werden können, sodass sie in Zukunft direkt im Spam landen.
Die Öffnung von Facebook Messenger für alle wird schrittweise auf jedes Konto ausgeweitet, mit einer gewissen Gradualität.

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