Langsam, aber funktionsfähig: Die Schalter der Poste Italiane sind nach den Problemen der vergangenen Tage wieder im Betrieb. Es hat eine Woche gedauert, um die Situation wiederherzustellen, und die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
I Server von Poste Italiane sind wieder funktionstüchtig: der Betrieb wurde wiederhergestellt, jedoch beklagen die Benutzer weiterhin langsam ablaufende Vorgänge.
Nach einer sehr schwierigen Woche sowohl für die Kunden am Schalter als auch für die Angestellten von Poste Italiane, kehrt die Situation langsam zur Normalität zurück, mit der Wiederinbetriebnahme aller Schalter in Italien. Das bedeutet nicht, dass alles regulär läuft, sondern dass das Netzwerk wieder funktionsfähig ist.
Natürlich kann die Angelegenheit nicht einfach als vorübergehende Unannehmlichkeit abgetan werden: Die Staatsanwaltschaft von Rom und die Postpolizei haben eine Ermittlungsakte eröffnet, um die Ursachen der Probleme zu klären, die wahrscheinlich durch den Umstieg des Poste Italiane-Systems auf neue Server verursacht wurden.
Die Behörden wollen die Vorfälle aufklären und feststellen, ob es sich um einen Systemabsturz durch die Maschinen (bereitgestellt von IBM) oder um einen menschlichen Eingriff handelte, der möglicherweise sogar vorsätzlich war: Für die Ermittler ist eine Hacker-Attacke nicht ausgeschlossen. Viele Optionen müssen sorgfältig geprüft werden, da auf dem Spiel ein öffentliches Dienstleistungsunterbrechungsvorwurf steht, zumindest.
Inzwischen hat der CEO Massimo Sarmi, obwohl er die uneingeschränkte Einsatzbereitschaft und den unermüdlichen Einsatz betonte, mehr oder weniger verdeckt den Finger auf IBM gezeigt und erklärt, dass das Poste Italiane-System nicht die Ursache des Problems sei.
Wir werden die Angelegenheit weiter verfolgen und hoffen auf eine vollständige Lösung des Problems bei Poste Italiane.

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