Bis zu Support und Updates (auch Sicherheitsupdates), die offiziell von Microsoft für Windows XP ab April 2014 veröffentlicht wurden.
Es ist inzwischen völlig offiziell: in knapp drei Monaten wird Microsoft den Support für Windows XP einstellen.
Das nunmehr veraltete Betriebssystem – das weltweit immer noch von etwa 30 % der Rechner genutzt wird – erhält ab dem 8. April 2014 keine Updates mehr, weder System- noch Sicherheitsupdates.
Zusätzlich zur Einstellung des Produktsupports selbstMicrosoft hat für denselben Termin auch das vollständige Ende des Supports für Microsoft Security Essentials unter Windows XP.
zur Folge. Das bedeutet, dass das Schutzsystem von PCs mit Windows XP zwangsläufig unzureichend und fehlerhaft sein wird, was erhebliche Risiken für die Sicherheit Ihrer Daten und Dokumente auf dem PC birgt.
Aus den Reihen von Microsoft – durch Tim Rains – verschweigt man die höchstwahrscheinlichen schädlichen Folgen der Situation, die sich im April ergeben wird, nicht: einen Monat nach dem „Ruhestand“ der Updates für Windows XPwird man sicherlich eine Eskalation von Einbruchsversuchen durch Hacker erleben, die nach Schwachstellen im alten Betriebssystem suchen und diese ausnutzen, um anzugreifen.
Dies wird nicht schwierig sein: für diese Personen und Organisationen genügt es, die Patches zu untersuchen, die von den neueren Betriebssystemversionen als XP verwendet werden, um die Sicherheitslücken zu „schließen“.
Ein keineswegs beruhigendes Szenario, dessen einzig praktikable Lösung zwangsläufig eine ist: der Umstieg auf ein neues und aktuelleres Betriebssystem wie Windows 8.1.
Alternativ können Sie sich über den Umstieg auf andere Open-Source-Plattformen informieren, falls Sie das Microsoft-Betriebssystem nicht mehr nutzen möchten.

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