Der Vodafone Cloud-Dienst wird eingestellt: Wo und wie können Sie Ihre gespeicherten Daten sichern?
Alle Vodafone-Nutzer, die in den vergangenen Monaten den Vodafone Cloud-Dienst genutzt haben, müssen schnellstmöglich eine Alternative finden.
Eine E-Mail des Telekommunikationsunternehmens hat offiziell die endgültige Schließung von Vodafone Cloud angekündigt, dem Dienst, der bisher die Remote-Speicherung verschiedener Inhalte ermöglichte, von Musik über Fotos bis hin zu Dokumenten.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist die Registrierung auf der Vodafone Cloud-Speicherplattform bereits nicht mehr möglich, während der Dienst für alle anderen bereits registrierten Kunden noch einige Wochen erreichbar sein wird.
Die Schließung erfolgt am 1. November 2015, es bleibt also noch genügend Zeit, um das bereits Gespeicherte zu sichern.
Die gerade erläuterte Entscheidung von Vodafone löste bei Branchenbeobachtern keine große Überraschung aus: Die recht konkrete Möglichkeit einer potenziellen – und baldigen – Schließung von Vodafone Cloud erschien ziemlich offensichtlich, als die neue App „Vodafone Backup+“ auf den Markt kam.
Dies ist tatsächlich eine nützliche Anwendung, um eigene Materialien in der Cloud zu speichern, in Zusammenarbeit mit der Dropbox-Plattform.
Tatsächlich lautet der Rat von Vodafone, die Daten, die sich derzeit auf Vodafone Cloud befinden, über „Backup+“ zu sichern.
Dies ist bereits über den Link voda.it/backupplus möglich.
Dies ist natürlich nur eine allgemeine Angabe: Sie können die Daten auch selbstständig speichern, indem Sie alles auf Ihren PC, Ihr Smartphone, eine externe Festplatte oder andere Speichermedien oder Cloud-Speicherdienste herunterladen.
Sicher ist, dass Vodafone Cloud nicht mehr existieren wird: Der Dienst kann wahrscheinlich nicht mit den Giganten dieses Sektors mithalten, zu denen auch Dropbox gehört.

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