Die Liste der Telefonnummern im Adressbuch ist derzeit auf **Snapchat** in Gefahr: Ein **Bug** gefährdet die **Privatsphäre**.
Snapchat steht in diesen Stunden im Zentrum vieler Kontroversen: Eine Gruppe namens „“Gibson Security“ hat aufgedeckt, dass die Instant-Messaging-App nicht sehr sicher sein soll, zumindest was einen bestimmten Aspekt derPrivatsphäre.
betrifft. Ein Bug innerhalb der Funktion „“Freunde finden“ könnte dazu führen, dass die Telefonnummern der eigenen Kontakte sehr schnell und ohne Spuren preisgegeben werden.
Dies würde Cyberkriminellen ermöglichen, leicht eine sehr lange Liste frischer Nummern zu erwerben, um sie zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.
Das Team von Snapchat hat daraufhin über den offiziellen Unternehmensbloggeantwortet und erwidert, dass man sich des Problems bereits bewusst sei und nicht glaube, dass dieser Bug so einfach ausgenutzt werden könne.
Einerseits wird das Problem also zugegeben, andererseits wird es heruntergespielt und angegeben, dass man bereits seit etwa einem Jahr an der Lösung des Problems arbeite.
Tatsächlich und der Genauigkeit halber steht in dem Blogbeitrag, dass das Team daran arbeite, den Prozess der Preisgabe von Telefonnummern der Kontakte immer schwieriger zu gestalten.
Nach dem Geschriebenen scheint der Weg zur endgültigen „Schließung“ des Bugs noch weit zu sein, aber es gibt keine weiteren technischen Details in dem Blog, die dies vollständig bestätigen oder widerlegen könnten.

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