Professionelle Websites: Aspekte, die es zu bewerten gilt, und Tipps für erfolgreiche Projekte

Siti web professionali - Foto U+
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Wenn wir zehn Experten bitten würden zu erklären, was eine professionelle Website ist, würden wir zehn verschiedene Antworten erhalten. Es ist nicht einfach, alle Facetten und Komplexitäten

dieses Tools umfassend und vollständig zu erklären, während es recht einfach ist, aufzulisten, was es nicht ist.

Professionelle Websites sind zum Beispiel keine Visitenkarten und auch keine Geldmaschinen. Sie sind auch keine Alternative zum Studium, zu harter Arbeit oder Abkürzungen für ein einfaches Leben. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein, denn lange Zeit wurde das Web als „Goldmine“ für jeden angesehen, der ein bisschen Unternehmergeist besaß.

Anfangs war es so. Heute hingegen wird das Web zunehmend durch Vorschriften reguliert, von großen Unternehmen kontrolliert, wirkt strukturiert, wettbewerbsintensiv und ist übersät mit strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Einen solchen digitalen Kanal mit dem Ziel, „Geld zu verdienen“, erfordert im Wesentlichen notwendigerweise die Einbeziehung eines Experten oder besser gesagt von spezialisierten Agenturen für Dienstleistungen für die Erstellung von Websites. Sehen wir uns also alle Aspekte an, die zu berücksichtigen sind.

Die technischen Grundlagen: Struktur, Leistung, Sicherheit

Jede professionelle Website muss auf einer technisch stabilen, schnellen und kompatiblen Struktur basieren, die den neuesten Standards entspricht.

Die erste Wahl ist das Verwaltungssystem: Je nach Komplexität des Projekts kann man zwischen Open-Source-Lösungen wie WordPress, Joomla oder Drupal wählen oder sich für maßgeschneiderte, von Grund auf neu entwickelte Plattformen entscheiden. Der Unterschied ist sowohl technischer als auch wirtschaftlicher Natur: Eine maßgeschneiderte Website ist flexibler, erfordert aber andere Budgets und Zeitpläne als ein vorkonfiguriertes Theme.

Dann gibt es die Frage der Leistung. Eine langsame Website mit schweren Bildern oder schlecht für Mobilgeräte optimiert, wird heute von den Benutzern nicht einmal mehr beachtet. Suchmaschinen bestrafen sie und das Publikum verlässt sie innerhalb weniger Sekunden. Es braucht einen sauberen, sicheren, schnellen Code.

Und für die Sicherheit sind die Grundlagen ein aktives SSL-Zertifikat, regelmäßige Backups, periodische Updates und geschützte Kontaktformulare. Tatsächlich ist die Einhaltung der europäischen Datenschutzvorschriften (DSGVO) obligatorisch, auch für Websites kleinerer Unternehmen.

Design, Inhalte und Struktur: Wie Glaubwürdigkeit aufgebaut wird

Die visuelle und textuelle Komponente einer Website ist das, was der Benutzer als Wert wahrnimmt. Sie sollte jedoch nicht nur mit „ansprechendem Design“ verwechselt werden, denn das Design muss auch funktional sein, d.h. es muss die Navigation leiten, wesentliche Informationen hervorheben und jede Seite in wenigen Sekunden verständlich machen.

Ein solches Ergebnis erreicht man durch von Experten entworfene Layouts, konsistente Farbpaletten mit der Marke, die Barrierefreiheit der Inhalte, lesbare Schriftarten und nach Prioritätslogik angeordnete Inhalte.

Die Texte müssen dann so geschrieben sein, dass sie informieren, beruhigen und überzeugen. Und sie müssen aktuell, kohärent und auch unter SEO-Gesichtspunkten ausgearbeitet sein, d.h. mit den richtigen Schlüsselwörtern, den richtigen Titeln und einer Struktur, die darauf ausgelegt ist, von Suchmaschinen gefunden zu werden.

Auf dieser Komplexitätsebene ist es ziemlich offensichtlich, dass die Eigenproduktion nicht ausreichen kann. Nicht weil sie entmutigt werden sollte, im Gegenteil, freie Initiative ist willkommen; das Problem ist, dass ohne Anpassung an bestimmte Standards die Ergebnisse kaum eintreten werden.

Online, aber nicht „fertig“: Verwaltung, Ziele und Kontrolle

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Annahme, dass eine Website, sobald sie veröffentlicht ist, von selbst funktioniert. Man kann sagen, dass die Online-Stellung eine Phase des Prozesses ist, der noch viele weitere folgen.

Ab diesem Zeitpunkt müssen Systemaktualisierungen, Inhaltswartung, die Kontrolle von Verkehrsdaten und Konversionsleistungen verwaltet werden.

Wenn die Website ein Kontaktformular hat, muss der Eingang und die Bearbeitung der Anfragen überprüft werden. Wenn sie strategische Seiten hat, muss bewertet werden, wie viel Traffic sie erhalten und woher. Wenn es einen Nachrichtenbereich oder einen Blog gibt, muss dieser regelmäßig aktualisiert werden.

All diese Aktivitäten sind Teil des realen Lebens einer Website. Hinzu kommen breitere Aktivitäten wie die Integration mit Tracking-Tools (Analytics, Search Console, CRM), das Cookie-Management und die kontinuierliche Leistungsoptimierung.

Aus diesem Grund spricht man heute immer häufiger von „verwalteten“ Websites, d.h. von Websites, die über einen längeren Zeitraum betreut und nicht nur erstellt und ihrem Schicksal überlassen werden.

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