Gut zu wissen: Projekt für Online-Sicherheit von Google und PolPost

Der Online-Schutz muss gewährleistet werden: Das wissen Google und die Postpolizei nur zu gut, die ein Projekt namens „Gut zu wissen“ ins Leben gerufen haben. Hier sind die Hauptinhalte.

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Es heißt „Gut zu wissen“ das neue Projekt zum Schutz der Online-Sicherheit und der Datenschutz im Netz.
Die Initiatoren dieser komplett italienischen Initiative sind Google und die Postpolizei: die beiden Institutionen – die eine aus dem Web, die andere aus unserem Land – haben eng zusammengearbeitet, um eine Reihe nützlicher Tipps bereitzustellen, die heute auf der Seite „Gut zu wissen“ zusammengefasst sind.
So wird es möglich sein, die Regeln zu lernen, um einen sicheren und vor Cyberkriminellen geschützten Online-Aufenthalt zu gewährleisten, dank der Tipps, die in vier Sektionen gegliedert sind:

  • Deine Online-Sicherheit
  • Deine Daten im Web
  • Deine Daten bei Google
  • Verwaltung deiner Daten.

Im ersten Abschnitt wird erklärt, wie man sichere Passwörter wählt, wie man auch dann sorgenfrei surfen kann, wenn Kinder in der Familie den PC und die Verbindung nutzen, und schließlich wird erläutert, wie man das Risiko verringert, auf Malware, Viren und dergleichen zu stoßen.
In der Ecke „Deine Daten im Web“ werden die Grundlagen vermittelt, wie Cookies funktionieren und wie die Lokalisierung über IP erfolgt: so sammeln viele Seiten Informationen über die Internetnutzer, im Hinblick auf die Nutzungserfahrung im Web.

Die letzten beiden Abschnitte – „Deine Daten bei Google“ und „Verwaltung deiner Daten“ – beziehen sich explizit auf die Online-Sicherheit, wenn man mit einem Google-Produkt zu tun hat: es wird also erklärt, was in den Suchprotokollen gespeichert wird und wie diese Daten die Suchergebnisse beeinflussen, die von dem Suchmaschinengiganten angeboten werden.
Außerdem wird erklärt, wie man privat im Inkognito-Modus surfen kann und was das bedeutet.
Außerdem kann man lernen, wie man seine bei der Nutzung von Google-Produkten angegebenen Informationen bewusster verwaltet und wie man sie gegebenenfalls ändert oder an anderer Stelle exportiert.
Die Sprache der Kampagne „Gut zu wissen“ ist bewusst sehr einfach und elementar gehalten, um allen gerecht zu werden: von Kindern bis zu den Erfahrensten, einschließlich jener, die noch wenig Erfahrung mit dem Web haben.
Für den Fall von Unklarheiten steht auch ein Glossar zur Verfügung, um die Begriffe zu erklären und die häufigsten Zweifel zu klären.

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