Google Plus ist keine Pflicht mehr, wenn Sie eine Gmail-E-Mail-Adresse eröffnen.
Novità decisamente passata in sordina ma piuttosto significativa, relativa ad alcuni tra i più importanti servizi offerti da Google.
Seit wenigen Tagen hat man festgestellt, dass die Gmail-Postfach und das soziale Netzwerk Google Plus nicht mehr so eng miteinander verbunden sind wie noch vor kurzer Zeit.
Der Gigant aus Mountain View hatte nämlich die Anmeldung zu einem Profil auf Google Plus – seinem sozialen Netzwerk – praktisch zur Pflicht gemacht, wenn der Nutzer ein neues E-Mail-Konto auf der Gmail-Plattform erstellen wollte.
Eine „List“ zur Erhöhung der Abonnentenzahl auf Google Plus, so viele Branchenbeobachter. Ein Schritt, der den meisten nicht gefiel und den das Google-Team anscheinend behoben hat.
Die Neuigkeit wurde nicht mit großen Ankündigungen offiziell gemacht; man stellte einfach fest, dass sich im Moment, wenn man eine E-Mail-Adresse auf Gmail eröffnet, in den letzten Phasen der Registrierung das Fenster öffnet, in dem gefragt wird, ob man auch mit der Anmeldung bei Google Plus fortfahren möchte. Genau hier ist es möglich, auf „Nein, danke“ zu klicken, was bis vor ein paar Wochen absolut unmöglich war, da es nicht existierte.
Google macht also kehrt und zwingt seine Nutzer nicht mehr, um jeden Preis „sozial“ auf seiner Plattform zu werden.
Eine kleine, aber wichtige Revolution, der eine weitere bemerkenswerte Neuerung vorausging: Auf Google Plus wurde erst kürzlich die Möglichkeit eingeführt, einen Pseudonym anstelle von „Vorname + Nachname“ zu verwenden, wie es seit den Anfängen des sozialen Netzwerks von Google obligatorisch war.
Zusammenfassend kann jeder eine Gmail-Adresse eröffnen, ohne zwangsläufig auch ein Google Plus-Mitglied werden zu müssen. Gleichzeitig bleibt diese Möglichkeit aber immer offen, und das nicht nur während der Registrierung, sondern auch in Zukunft.
Der Schritt wurde als eine Art Ausdruck des allmählichen Desinteresses des Google-Teams für das soziale Projekt angesehen, das – man muss es zugeben – einfach nicht mit dem Giganten aller sozialen Netzwerke, Facebook, konkurrieren kann.
Tatsächlich hat ein Google-Sprecher diese allzu einfache Schlussfolgerung dementiert und spezifiziert, dass es absolut nicht wahr sei, dass das Unternehmen sich nicht mehr um den sozialen Teil kümmere, sondern dass man diesen Weg nach einem Update im September bevorzugt habe.

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