Facebook bezahlt dafür, gegen Google zu schreiben, das Artefakt enthüllt

Die Rivalität zwischen Facebook und Google zeigt sich auch in Fake News. Facebook engagiert eine amerikanische PR-Firma, die auch in Italien vertreten ist, um Google durch die Verbreitung falscher Informationen über den Datenschutz zu diskreditieren. Als Facebook enttarnt wurde, musste es das Fehlverhalten eingestehen.

Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich und die Protagonisten sind die bekanntesten Internetunternehmen der Welt. Auf der einen Seite steht Facebook, der Böse, und auf der anderen Seite Google, das Opfer. Der Fall. Laut angesehenen amerikanischen Zeitungen und Webseiten hat USA Today e The Daily Beast, Facebook die Burston-Marsteller, ein multinationales PR-Unternehmen, das auch in Italien präsent ist, damit beauftragt, falsche Nachrichten über die Datenschutzpraktiken von Google zu verbreiten.

Es ist bemerkenswert, aber kein Zufall, dass Facebook sich gerade unmittelbar nach der Anschuldigung, es selbst sei ein Datenschutzrisiko, um Googles Datenschutz sorgt. Eine Aktion, die uns viel mehr an Ereignisse aus der Politik erinnert und offensichtlich, angesichts des hohen Einsatzes, auch der Internetakteur ohne jede Scheu und Empörung umgesetzt hat.

Wie so oft haben Lügen und Fälschungen jedoch kurze Beine. Auf den Vorschlag, einem Blogger Nachrichten über Google und den schlechten Datenschutz zu schicken, erhielt der Mitarbeiter der PR-Firma eine klare Absage. Dabei wollte derselbe Überbringer falscher Nachrichten einen Beitrag schreiben, der nur veröffentlicht werden sollte. Eine Praxis, die nicht ganz unbekannt ist und von vielen erfolgreich angewandt wird.

Das vorgeschlagene Unternehmen wurde sofort enttarnt und vor allem der Auftraggeber, Facebook, das sich angesichts der Beweislage und des offensichtlichen Fehlverhaltens nicht verstecken konnte.

Im Jahr 2006 wurde auch Wal-Mart in einem ähnlichen Vorfall entlarvt
Der Vorfall könnte mit dem 2006 bei Wal-Mart verglichen werden, das einen Blog namens „Wal-Marting Across America“ gestartet hatte. Der Blog sollte Beiträge von zwei amerikanischen Arbeitern enthalten, die in den USA umziehen mussten und ihre Nächte auf Wal-Mart-Parkplätzen verbrachten. Tatsächlich war der Blog ein „Bluff“, da er von einer PR-Firma, Edelman, geleitet wurde, die enttarnt wurde. In jener Situation, die sich anscheinend wiederholt, erlitt die PR-Branche einen Stilbruch und die Glaubwürdigkeit des Empfehlungsmarketings wurde angezweifelt. Am Ende war es vor allem Wal-Mart, das einen Imageschaden erlitt und der Blog wurde geschlossen.

Facebook und Google immer im Krieg?
Der Hauptvorfall dieses Artikels bleibt einer der beunruhigendsten, vielleicht auch weil er die beiden größten Internetakteure als Protagonisten zeigt. Angesichts des laufenden Kriegs könnte es einer der vielen Schläge sein, die diese beiden täglich austauschen, die aber manchmal, wie in diesem Fall, nicht nur ihr Ziel verfehlen, sondern dem Image schaden, das nur andere Maßnahmen, hoffentlich dieses Mal ohne das Label „Fälschung“, wiederherstellen können.

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