Laut gut informierten Gerüchten sind sowohl Facebook als auch Google an der Übernahme von Skype und dessen Kontaktschatz interessiert, der für die kontinuierliche Expansion der beiden Webgiganten sehr nützlich ist.
Was steckt eigentlich bei Facebook dahinter?Google? Anscheinend genau dasselbe Gericht, das auch Google zubereiten möchte.Skype ist der Streitgegenstand, das Riesenunternehmen für
kostenlose Telefonate
online, das laut letzten Schätzungen etwa 4 Millionen Dollar wert ist.Die Agentur Reuters hat die Nachricht verbreitet und sich dabei auf zwei anonyme Quellen berufen, die der Verhandlung zwischen diesen jungen, aber finanzkräftigen und dynamischen Unternehmen sehr nahe stehen.Dass sich Facebook auf dem Feld der Telefonate bewegt, ist kein Geheimnis: erst vor einigen Tagen kam die Meldung, dass
Skype in das soziale Netzwerk integriert wird und Anrufe zwischen Mitgliedern ermöglicht.Auf der anderen Seite hat Google.
vor einigen Monaten ein internes Kommunikationssystem für VoIP-Anrufe über GMail gestartet.
Die Absicht, Nutzer für Online-Telefonate zu gewinnen, ist für beide Seiten also mehr als klar, aber zwischen Theorie und Praxis steht Skype. Es handelt sich um einen zu starken Konkurrenten mit einer bereits sehr großen und treuen Nutzerbasis: Dieses Vorrecht anzutasten ist schwierig.Der gangbare Weg wäre also eine Übernahme, und Skype
wird sein reiches Anwender- und Kassenvermögen sicher nicht zu einem Schnäppchenpreis hergeben wollen: Der Zeitpunkt ist sehr günstig, was auch durch die Tatsache belegt wird, dass Skype e kurz vor dem Börsengang steht. läuft schon seit einiger Zeit.
Wenn Facebook anscheinend auf den wirklichen Erwerb abzielt, scheint es hingegen so, dass Google die Möglichkeit einer geschäftlichen Vereinbarung statt eines Eigentumserwerbs prüfen möchte, um Google Voice zu stärken oder (wenn man böse denkt) vielleicht einfach nur, um der Maus – Skype – das Maul zuzuhalten, also Facebook, das inzwischen offensichtlich der Konkurrent von Google ist.
Die Verhandlungen laufen also sehr vertraulich und zurückhaltend: Mal sehen, wer dieses Mal die Nase vorn hat.

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