Facebook, es gibt „Gefällt mir nicht“ oder etwas Ähnliches: eine soziale Wendung

Der „Gefällt mir nicht“-Button – oder etwas Ähnliches – wird bald auf der Social-Media-Plattform Facebook erscheinen.

Wieder einmal gibt es neue Informationen über die Möglichkeit, neue Funktionen in Facebook zu integrieren.
Wie bereits in der Vergangenheit ist in diesen Stunden die Nachricht im Umlauf, dass bald auf der größten sozialen Plattform der Welt die „Nicht mögen“-Schaltfläche eingeführt wird.
Periodisch macht das Gerücht über das baldige Erscheinen des neuen Buttons die Runde, aber bis heute wurden diese Stimmen immer vom Facebook-Team dementiert.
Diesmal spricht jedoch Mark Zuckerberg selbst, der während einer Live-Fragerunde mit den verbundenen Nutzern bekannt gab, dass die „Nicht mögen“-Schaltfläche in den nächsten Wochen erscheinen wird.
Der Facebook-Chef erklärte, dass die Anfragen tausender Abonnenten endlich gehört wurden, jedoch erst, nachdem lange über die Möglichkeit nachgedacht wurde, diese Neuerung auf dem Portal einzuführen.
Zuckerberg betonte, dass die Schwierigkeit bei der Ausstattung von Facebook mit diesem neuen Werkzeug darin besteht, dass das arbeitende Team Facebook nicht in einen Ort verwandeln möchte, an dem man für oder gegen Status-Updates und die Beiträge der Menschen „abstimmen“ muss. Man möchte nicht das Risiko eingehen, dass das soziale Netzwerk zu einer Art öffentlicher Arena wird.

Es ist also nicht sicher, ob die Schaltfläche genau „Nicht mögen“ heißen wird, aber was gesichert ist – da es durch die eigenen Worte von Mark Zuckerberg bestätigt wurde – ist, dass die Einführung neuer Optionen, um andere Gefühle auszudrücken, sehr bald erfolgen wird.
Es wird daher ein Werkzeug erwartet, das mit einem einzigen schnellen Klick Empathie, Nähe und Teilnahme auch an traurigen oder nicht glücklichen Gedanken und Ereignissen ausdrücken kann.
Die Neuerung ist sicherlich bemerkenswert, da sie wirklich eine Wende im sozialen Netzwerk darstellt: Es ist ein Zeichen dafür, dass das arbeitende Team eine Lösung gefunden hat, anstatt die Angelegenheit aufzuschieben, wie es in den vergangenen Monaten geschehen ist.

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