Probleme mit geringer Nutzungsrate haben dazu geführt, dass die Mitarbeiter von Facebook den internen E-Mail-Dienst des sozialen Netzwerks eingestellt haben. Was ist ratsam zu tun, um keine empfangenen und gesendeten E-Mails zu verlieren?
Facebook setzt einem Dienst innerhalb der Plattform ein Ende, der, wenn wir ehrlich sind, nie wirklich erfolgreich war: die Postfächer Facebook Mail gehen in Rente.
Im Januar 2011 konnten sich auch in Italien registrierte Nutzer des sozialen Netzwerks über ein vollwertiges E-Mail-Postfach freuen, das Nachrichten per privater Nachricht, SMS und eben E-Mail umfasste.
Mit Adressen vom Typ „username@facebook.com„, Facebook wollte – zumindest im ursprünglichen Konzept – die Kommunikation seiner Nutzer immer stärker zentralisieren, indem ein Werkzeug geschaffen wurde, das es gewissermaßen vermied, Facebook zu verlassen, um E-Mails zu empfangen und zu schreiben.
Das Projekt brachte jedoch keine nennenswerten Ergebnisse, und so hat das Social-Media-Team in diesen Stunden – in der klaren Erkenntnis, dass der Facebook Mail-Dienst kaum oder gar nicht genutzt wurde – beschlossen, dieses Projekt komplett einzustellen.
Es gibt dann noch einen zweiten Aspekt zu berücksichtigen, der zweifellos dazu beigetragen hat, dass Facebook diese Entscheidung getroffen hat: die Übernahme von WhatsApp hat den Social-Media-Riesen offensichtlich voll in Richtung der stetig wachsenden mobilen Lösungen katapultiert.
Eine schnellere Kommunikation als E-Mails, die so sehr geliebt und mittlerweile weltweit etabliert ist.
Was die praktischen Auswirkungen der Schließung von Facebook Mail betrifft, so wird darauf hingewiesen, dass alle E-Mails, die sich derzeit in den Postfächern der @facebook.com-Adressen befinden, in diesen Stunden direkt an die bei der Registrierung für Facebook verwendete E-Mail-Adresse des Nutzers weitergeleitet werden.@facebook.comwerden in diesen Stunden an die Benutzer direkt an die bei der Registrierung für Facebook verwendete E-Mail-Adresse weitergeleitet.
Es besteht die Gefahr, dass die angegebene Adresse nicht mehr aktiv ist. Daher wäre es ratsam, sich in diesen Stunden und sobald wie möglich bei Facebook Mail anzumelden, um zunächst die eigene Weiterleitungsadresse überprüfen zu können.
Zweitens kann man dann gegebenenfalls entscheiden, wichtige Mitteilungen zu speichern.

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