Sprachnachrichten, Textnachrichten, Fotos, Videos und sichere, nicht abfangbare Chats: Das ist das Versprechen der Bleep-App von BitTorrent.
BitTorrent macht wieder von sich reden, diesmal, weil es ein wichtiges Update für die Bleep-App herausgegeben hat.
Dadurch erhält die von BitTorrent-Mitarbeitern entwickelte Messaging-App eine hohe Sicherheit, die ausgetauschte Nachrichten zwischen den Nutzern verschlüsselt und sozusagen „selbstzerstörend“ macht.
Mit Bleep sind Chats verschlüsselt und vor allem werden sie nicht auf irgendeinem Server gespeichert: Das Grundprinzip bleibt dasselbe, identisch mit dem für den Austausch über BitTorrent verwendeten Prinzip. Das Material – jeder Art – verbleibt nicht auf Servern, sondern wird direkt zwischen den Benutzern ausgetauscht.
Ebenso basiert die Messaging-App Bleep auf einem Peer-to-Peer-Prinzip, darüber hinaus erfolgt die Datenübertragung verschlüsselt.
Mehr noch: Das neueste Update ermöglicht die Einstellung des „Whisper“ (Flüstern)-Modus, der dafür sorgt, dass die empfangene Nachricht nach ihrer Öffnung (und damit dem Lesen) nur 25 Sekunden lang sichtbar bleibt, danach verschwindet der Text – oder das Bild.
Schließlich verhindert ein von den BitTorrent-Mitarbeitern entwickeltes System auch das Speichern oder Screenshotten von Gesprächen oder Teilen davon.
Absolute Geheimhaltung und viel Privatsphäre, wenn man bedenkt, dass man seine Daten auch ausblenden kann, indem man zum Beispiel nur einen Spitznamen verwendet.
Die Bleep-App kann auf Desktop-Plattformen (einschließlich Mac), auf Android, Windows Phone und seit kurzem auch auf iOS heruntergeladen werden.

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