Apple gibt bekannt, eine Vereinbarung getroffen zu haben, um die Rückerstattungen im Zusammenhang mit dem Empfangsproblem der iPhone 4 Antenne anzubieten: hier sind die vereinbarten Beträge.
Viele werden sich erinnern, dass die Veröffentlichung des iPhone 4 von Anfang an ein Problem zeigte, das als „Antennagate“ bekannt wurde: Das neue Apple-Gerät hatte nämlich deutliche Empfangsschwierigkeiten der Antenne, wenn man das Telefon auf eine bestimmte Weise hielt.
Es folgten eine Reihe von Protesten, von denen einige mit der Rückgabe des iPhone 4 und somit der Rückerstattung des Kaufpreises gelöst wurden.
Andere Nutzer nahmen hingegen den Vorschlag von Steve Jobs an und verwendeten die von Apple kostenlos verteilte Schutzhülle – den Bumper – um den Mangel zu beheben.
Wieder andere – enttäuscht vom Gerät und den Antworten des Unternehmens – zogen es vor, ein Gerichtsverfahren einzuleiten und initiierten nach und nach zahlreiche Sammelklagen gegen Apple: Mehr als das technische Problem stand hier die als irreführend empfundene Werbung und die wenigen Informationen zu diesem Thema im Vordergrund.
Für diese große Gruppe von Menschen gibt es heute eine Lösung: Apple hat nämlich eine globale Einigung mit allen Beschwerdeführern erzielt, wonach diese mit 15 Dollar in bar entschädigt werden.
Alternativ können diese Personen eine iPhone 4 Schutzhülle im Wert von etwa 20 Dollar wählen, was im Grunde genommen nicht von der Lösung abweicht, die Jobs direkt nach Auftreten des Problems anbot.
Offizielle E-Mails werden im Laufe des Monats April an die Antragsteller versendet werden.

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