Yahoo! wird die Suchmaschine von Firefox in den USA

Yahoo! wird die Standard-Suchmaschine auf Firefox, zumindest auf dem amerikanischen Markt.

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Sensationeller Überraschungszug im Suchmaschinensektor. Es wird nämlich bekannt, dass dieMozilla Foundationkurz vor dem Abschied von Google steht und eine andere Suchmaschine bevorzugt.
Die Wahl wäre nämlich aufYahoo!gefallen, nach Jahren treuer Dienste in Harmonie mit dem Mountain View-Riesen.
Die Vereinbarung zwischen Mozilla und Google läuft nämlich Ende Dezember 2014 auf natürliche Weise aus.
Ab diesem Zeitpunkt scheint es, dass die Standard-Suchmaschine auf den Navigationsseiten des „roten Fuchses“ nicht mehr Big G, sondernYahoo!sein wird, zumindest was die Strategien angeht, die in den Vereinigten Staaten gestartet und beworben werden.
Alles würde in eine umfassendere Vision passen, bei der die größere Privatsphäre des Nutzers im Mittelpunkt des Nutzungserlebnisses steht.
Erst vor wenigen Tagen wurde über die Neuerungen in dieser Hinsicht von den Mitarbeitern gesprochen, die an denInnovationen arbeiten, die sehr bald in Firefox implementiert werden sollenund daher würde die Wahl von Yahoo! auf einen Weg hindeuten, der immer in diese Richtung ausgerichtet ist.
Yahoo! würde nämlich eine echte Implementierung der Ablehnung der Nachverfolgung von Benutzerdaten ermöglichen.
An der Spitze dieses Projekts steht Marissa Mayer: Alles hat also einen starken herausfordernden Charakter gegenüber Google.
Es ist nicht klar, ob und wann auch die europäischen Nutzer diese Änderung sehen werden, die – zumindest in der Branche – tatsächlich epochal erscheint: Sicher ist, dass die Vereinbarung zwischen Yahoo! und Mozilla Firefox für die nächsten fünf Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet ist.

Andere Gewissheit ist der Ausschluss dieser Revolution von den chinesischen und russischen Märkten: Hier gibt es im Moment nicht einmal irgendeine Vereinbarung mit Google, wie bisher auf der ganzen Welt.
Die Partnerschaft zwischen Mozilla und Yahoo! hat eindeutig wirtschaftliche Auswirkungen: Die Suchmaschine zielt darauf ab, mehr aus Anzeigen einzunehmen, und zählt auf ein sehr großes Nutzerpublikum.
Andererseits musste sich Mozilla selbst in den letzten Jahren mit direkter Konkurrenz von Google auseinandersetzen: Der Mountain View-Riese hat stark auf Chrome, den hauseigenen Browser, gesetzt.
Der „Interessenkonflikt“ scheint also sehr deutlich und diese Neuigkeiten werden sicherlich die trägen Gewässer der Suchmaschinen in Bewegung setzen.

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