Windows 7 wird ohne Explorer verkauft werden

In einer offiziellen Mitteilung informiert Microsoft, dass für Europa das neue Betriebssystem Windows 7 ohne den Browser Explorer ausgeliefert wird, um den europäischen Gesetzen in diesem Bereich nicht zu widersprechen.

Die Keule der Sanktionen, die in der Vergangenheit von der Europäischen Kommission gegen Microsoft verhängt wurden, hat dazu geführt, eine Art neuartige vorinstallierte Version auf neuen PCs vorzuschlagen, die in den kommenden Monaten verkauft werden: Microsoft hat nämlich beschlossen, den Browser Explorer für die europäischen Versionen von Windows 7. Ein PC mit Betriebssystem, aber ohne Navigationsprogramm.

Innerhalb desselben Windows 7 wird es jedoch einen Assistenten geben, der es dem Nutzer ermöglicht, optional Internet Explorer 8 direkt vom Betriebssystem aus zu installieren. Andernfalls kann man sich immer für eine andere Wahl entscheiden, wie zum Beispiel Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari o Opera.

Die Entscheidung von Microsoft wurde jedoch von der Europäischen Kommission nicht gutgeheißen, die erneut das Faktum des „Übermacht“ kritisierte, das den Nutzern seit den 90er Jahren auferlegt wird. Außerdem weist Europa in Bezug auf diese letzte Mitteilung von Microsoft darauf hin, dass, obwohl Windows 7 ohne Browser ausgeliefert wird, die Falle bestehen bleibt, da die einzige Installationsoption im Betriebssystem IE 8 sein wird; keine echte Wahl für den Nutzer, sondern erneut ein vorgezeichneter Weg.

An dieser Stelle wird die Gegenreaktion von Microsoft erwartet, die, falls sie diesen Weg weiter verfolgt, erneut weiteren Prüfungen und damit einhergehenden Sanktionen ausgesetzt sein könnte.

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