Whatsapp steht vor einem Update und es wird von der neuen Möglichkeit berichtet, Nachrichten zu diktieren, mehrere Bilder gleichzeitig zu senden und eine obligatorische Zahlung leisten zu müssen.
Es gibt weiterhin Gerüchte über die nächste Veröffentlichung einesWhatsApp-Updates: Das bekannte und weit verbreitete Instant Messaging-System wird in den kommenden Wochen auf Version 3.0 aktualisiert.
In der Tat erfährt man, dass die Gerüchte über eine Festlegung einer Summe für diejährliche Zahlung der App unter iOSscheint sich zu bewahrheiten.
Laut den neuesten Gerüchten werden auch Besitzer voniPhones e und iPadsnach Ablauf eines Nutzungsjahres bald eine Gebühr zahlen müssen, im Gegensatz zu dem, was derzeit der Fall ist: Derzeit istWhatsApp im App Storefür einmalig 89 Cent für den Download verfügbar.
Es ist jedoch noch unklar, ob dasAbonnement für iOSnur für Neukunden gilt oder auch für Altnutzer.
Aus dieser Sicht ändert sich für Android oder Windows Phone nichts, da diese jährliche Zahlungsmethode bereits aktuell genutzt wird.
Vielmehr scheint es Gerüchten zufolge möglich zu sein, Abonnements für mehrere Jahre abzuschließen, bis zu einem Maximum von 5 Jahren.
Die Neuerungen betreffen jedoch nicht nur den „kaufmännischen“ Aspekt, sondern auch einige interessante Funktionen.
Anscheinend wird dieneue Version von WhatsAppdas „Push-to-talk“-Systemeinführen: Es wird somit möglich sein,Nachrichtentexte zu diktierendie über die Instant-Messaging-Anwendung gesendet werden sollen, ohne mehr zwangsläufig die Tastatur (physisch oder virtuell) verwenden zu müssen.
Eine weitere Neuigkeit betrifft denVersand von Fotos: Derzeit ist es möglich, ein Foto nach dem anderen an die Konversation anzuhängen.
Mit dem neuen Update auf Version 3.0 wird es stattdessen möglich sein,mehrere Fotos zu senden oder Bilder gleichzeitig, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeutet.
Das Veröffentlichungsdatum des Whatsapp-Updates ist noch nicht bekannt: all dies könnte auch in wenigen Tagen geschehen.

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