Die Validierung von Stylesheets kann ebenfalls online oder offline erfolgen. Außerdem ist es notwendig zu spezifizieren, dass Stylesheets auf zwei Arten verwendet werden können: entweder im Dokument eingebettet oder vom Dokument verlinkt.
Die Verwendung der zweiten Option wird besonders empfohlen, um die Aktualisierungszeiten zu optimieren: Durch die Änderung der einzelnen Stylesheets werden alle Seiten, die auf diese verweisen, in Echtzeit aktualisiert. Die Validierung ermöglicht es daher, eventuelle syntaktische Fehler im Inhalt des CSS zu erkennen und bietet zwei Validierungsmodi an: Validierung mit „Warnings“ (also Warnungen) und vollständige Validierung. Die Validierung mit Warnungen erlaubt die Verwendung des W3C CSS-Logos, informiert den Nutzer jedoch darüber, dass es Attribute geben könnte, die den Code nicht „standardkonform“ machen. Zum Beispiel in diesem Fall Zeile: 122 Ebene: 1 Sie haben keine Farbe mit Ihrem background-color:.sfondomenu Das Attribut background-color wurde für den Stil .sfondomenu nicht definiert, was die Darstellung des Stils nicht verhindert, aber die Darstellung bei bestimmten Konfigurationen erschweren könnte. Wie man sieht, wird auch im Stylesheet-Validator die fehlerhafte Codezeile mit Fehlerbeschreibung angegeben. Die vollständige Validierung ermöglicht es, die vollständige Einhaltung der W3C-Empfehlung für das Stylesheet der Version 1.0 oder 2.0 zu „zertifizieren“. Dies garantiert jedoch keine einwandfreie Darstellung in allen Browsern, da die Hersteller sich noch nicht vollständig an diese Empfehlungen angepasst haben: Betrachtet man zum Beispiel die offizielle W3C-Seite zu CSS (www.w3.org/Style/CSS) mit verschiedenen Browsern, ergeben sich extreme Unterschiede, insbesondere mit Internet Explorer Version 6.x.
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