Istella, kulturelle Suchmaschine von Tiscali

Istella ist eine neue Suchmaschineganz aus Italien, entstanden aus der Initiative von Tiscali: hier sind seine Besonderheiten.

Es heißtIstella und ist eine neueSuchmaschine, die in Italien auf Initiative vonTiscalientwickelt wurde. An dem Projekt waren verschiedene Partner beteiligt, darunter die Universität Pisa und der Consiglio Nazionale delle Ricerche: alles stammt also aus unserem Land.
Die Idee hinterIstella ist es, eineSuchmaschineanzubieten, die auf demTeilen von Kulturbasiert, auch von dem, was nicht zum Vorschein kommt, wenn man bei den bekannteren und beliebteren Suchmaschinen sucht.
Die Absicht ist also, ein anderes, weniger populäres, aber sehr wichtiges Wissen zu katalogisieren: es gäbe keinen Wettbewerb, so wie es Googletut, das sich seiner dominanten Position rühmt und in der Lage ist, eine wirklich riesige Menge an Suchergebnissen aller Art anzubieten.
Istella wird auch die Stärke von Daten und Archiven des Ministeriums für Kulturgüter, der Nachrichtenagentur LaPresse, des Reiseführers Monari, des Treccani-Instituts und vieler anderer auf seiner Seite haben und kann zudem auf die gemeinsame Nutzung von Dokumenten und Quellen auch durch die Benutzer selbst zählen, die so dazu beitragen können, die Bandbreite des Materials, aus dem Suchergebnisse extrahiert werden können, noch weiter zu erweitern.
Renato Soru, die Person vonTiscali, erklärte, dassIstella die Daten der Nutzer in keiner Weise verfolgen oder profilieren wird, da dies de facto bedeuten würde, die Ergebnisse je nach Benutzer zu filtern.
Die Absicht ist stattdessen, allen die gleiche Art von Information anzubieten, ohne Unterschiede.

Kurz gesagt,Istella präsentiert sich als neue Suchmaschine, die auf Qualität und auf vielleicht sparsamen, aber aufmerksamen, präzisen und relevanten Informationen basiert.
Popularität ist nicht alles“ hat Soru gesagt, der natürlich auch das Geschäftsmodell hinter der Suchmaschine vorschlägt und erklärt, dass Google nicht in allen Ländern an erster Stelle steht und daher einige neue Gelegenheiten entstehen könnten.
Die beteiligten Summen wären, obwohl es sich um einen viel kleineren Akteur im Vergleich zum Riesen der Suchmaschinen handelt, beachtlich: Soru erklärt tatsächlich, dass selbst mit der Eroberung von nur 10% des relevanten Marktes 200 Millionen Euro Umsatz generiert werden könnten, da dieser Sektor in Italien insgesamt auf etwa 2 Milliarden Euro geschätzt wird.
Augen also auf Istella und das italienische Internet, das durch diese Suchmaschine bald um neue Dokumente und neue, derzeit „versteckte“, wenig oder gar nicht bekannte Quellen bereichert werden könnte.

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