Verliere nicht die Orientierung beim Unterrichten des Webs an Jugendliche

Verliere nicht den Kompass ist das Bildungsprojekt, das Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren ermöglicht, das Web aufmerksam und sicher zu nutzen.

Persönliche Daten, Videos mit unangemessenen Inhalten, leichtsinniges Verhalten im Netz, das die Privatsphäre gefährden kann: Das Internet in den Händen eines Jugendlichen kann gefährlich sein, wenn es nicht richtig gehandhabt wird. „Nicht den Kompass verlieren“ ist die neue Initiative, die sich an Schüler der Unter- und Oberstufe richtet, ein Projekt zur Internetbildung gefördert vom Jugendministerium, Google/YouTube und der Post- und Kommunikationspolizei.
Alle Schulen können die Teilnahme am Projekt beantragen, indem sie eine E-Mail an polizia.comunicazioni@interno.it schreiben, um Unterricht und Workshops mit verantwortlichen Beamten ausrichten zu können.
Insbesondere werden sich die Schulungsworkshops auf den Schutz der Privatsphäre im Internet konzentrieren, auf die Netiquette und folglich auf die Regeln der Online-Communitys, auf die Teilen von Inhalten, die von den Nutzern selbst erstellt werden (z. B. Videos, die auf Youtube hochgeladen oder Fotos, die auf Facebook gepostet werden), auf die Möglichkeiten der Meldung unangemessener Inhalte und auf den Urheberrechtsschutz. Besonderes Augenmerk wird auch auf Fälle von Cybermobbing gelegt, einem weit verbreiteten Phänomen, das nicht unterschätzt werden darf.
Solche Kurse wurden bereits im vergangenen Schuljahr erfolgreich gestartet, in diesem Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Die Möglichkeit, dass auch Eltern und Erzieher an diesen Workshops teilnehmen können.
Scott Rubin von Google spricht über diese spezielle Option: „Google will sich nicht der Verantwortung entziehen, die ein wichtiger Akteur in der digitalen Welt im Bereich der Internetnutzungserziehung, insbesondere für die neuen Generationen, trägt. Ich sage das sowohl als Elternteil als auch als Googler. Deshalb ist ‚Nicht den Kompass verlieren‘ nur eines der Google-Projekte in diesem Bereich, aber ein sehr bedeutendes, da wir eng mit Institutionen und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten und es dadurch sehr konkret ist. Es ermöglicht uns, uns mit den Nutzern und ihren Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Und genau auf Basis dieser Erfahrung haben wir beschlossen, das Projekt auf Eltern, Erzieher und Organisationen auszudehnen, die Menschen mit Behinderungen unterstützen.“
Nicht den Kompass verlieren ist somit die institutionelle Antwort auf die Zweifel von Eltern, die sich gegenüber der neuen 2.0-Sozialität ihrer Kinder unsicher fühlen, und der erzieherische Weg, der gewählt wurde, um den sicheren Umgang mit dem Internet zu lehren, ohne in Gefahren zu geraten oder diese zumindest zu erkennen, um sie zu vermeiden.

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