Mit der Funktion „Safety Check“ stellt sich Facebook in den Dienst von Nutzern in Katastrophengebieten, wie derzeit aufgrund des Erdbebens in Nepal.
Das Social-Media-Netzwerk Facebook kann Tausenden von Menschen helfen, auch im tragischen Fall von verschiedenen Katastrophen. Dies kann nicht nur durch das Teilen von Statusmeldungen zur konkreten Hilfe geschehen, sondern auch einfacher, indem man Neuigkeiten von sich gibt.
In diesen Stunden hat das Facebook-Team tatsächlich wiederholt den neuen Dienst namens „Safety Check“ gestartet: Dieses Werkzeug wurde wenige Stunden nach dem schrecklichen und verheerenden Erdbeben in Nepal aktiviert.
Wozu dient Safety Check und wie funktioniert es konkret?
Über das auf Facebook aktivierbare Geolokalisierungssystem erhalten Nutzer, die sich in Gebieten befinden, die von Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen oder besonders schweren Unfällen betroffen sind, eine Nachricht vom Facebook Safety Check-Dienst.
Auf dem Hauptbildschirm wird tatsächlich „Geht es dir gut?“ angezeigt, daher wird die Frage an die Abonnenten bestimmter geografischer Zonen einfach gestellt, ob alles in Ordnung ist. Durch die Beantwortung der Frage können Sie automatisch ein Statusupdate veröffentlichen, das Freunde und Verwandte lesen können, um sicherzustellen, dass Sie gesund und sicher sind oder – tragischerweise – dass Sie in Gefahr oder in Schwierigkeiten sind.
Facebook hat auch eine spezielle Seite veröffentlicht, auf der der Dienst erklärt wird, erreichbar unter www.facebook.com/about/safetycheck.
Schnelles Handeln im Falle von Tragödien wie dem Erdbeben in Nepal oder terroristischen Anschlägen macht oft den Unterschied aus, daher könnte Facebook ein sehr nützliches Werkzeug werden, um Freunde und Verwandte zu beruhigen, aber auch, um ein Netzwerk von Kontakten und möglicherweise Hilfe in Echtzeit zu aktivieren.
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