Boxopus schließt auf Dropbox: Pirateriegefahr in Sicht

Der junge Dienst Boxopus schließt bei seinem Debüt seine Pforten: Die Entscheidung wurde von Dropbox getroffen, um das Piraterierisiko zu vermeiden.

Unter den Cloud-Hosting-Diensten ist Dropbox immer noch der Spitzenreiter, trotz des Aufkommens anderer potenziell beängstigender Akteure, die sich jedoch in der Realität noch nicht im Herzen der Internetnutzer durchgesetzt haben.
Gerade um Ruhm und Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren, Dropbox hat beschlossen, Boxopus, einen Dienst, der das Herunterladen von Torrent-Dateienermöglicht und diese direkt in Ihr Dropbox-Konto schleust, einzustellen.
Eine einfache und für die Nutzer besonders beliebte Idee, die in kurzer Zeit beachtliche Anmeldezahlen erreichte.
Ebenso geschätzt wurde die Berücksichtigung von Boxopus auch von großen P2P-Diensten: Nicht umsonst ist auf einigen der bekanntesten Filesharing-Plattformen zu sehen, dass Boxopus für den Download von Torrent-Dateien.
Dropbox hat jedoch beschlossen, Boxopuszu schließen und die API-Anwendung zu sperren: Die Gefahr für die Führungskräfte des Speicherdienstes besteht darin, der Piraterie beschuldigt zu werden.

Dropbox hat daher dem Personal von Boxopus eine E-Mail geschickt, in der die Sperrung angekündigt und erklärt wird, dass Verstöße gegen das Urheberrecht verstoßen gegen unsere Nutzungsbedingungen„.
Eine Aussage, die viele externe Beobachter zum Lächeln bringt, die sich bewusst sind, dass auch über Dropboxtäglich Tausende von Dateien übertragen werden, die zwar urheberrechtlich geschützt, aber, sagen wir mal, von zweifelhafter Herkunft sind.
Auf jeden Fall die kurze und junge Existenz von Boxopus auf Dropbox ist nur wenige Stunden nach seinem geschätzten Debüt bereits zu Ende gegangen.
Es ist derzeit nicht klar, ob der Dienst auf jeden Fall weiter existieren wird und, falls ja, in welcher neuen Form er sich präsentieren wird.
Ein neuer Bündnis mit Konkurrenzdiensten zu Dropbox wäre wahrscheinlich nicht einmal ausgeschlossen: Wer will riskieren, in die trügerischen Maschen der möglichen Piraterie zu geraten?

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