Sogar der Gipfel des Everest kann jetzt mit Internet, Handy und 3G aufwarten: Selbst auf dem höchsten Berg gibt es dank des nepalesischen Telekommunikationsanbieters Ncell, einer Tochtergesellschaft von TeliaSonera, nie wieder Funkloch.
Selbst auf 5200 Metern Höhe wird es Empfang geben, um zu surfen und Videoanrufe zu tätigen: vom Everest antwortet effizient die 3G-Verbindung bereitgestellt von Ncell, einem nepalesischen Telekommunikationsunternehmen, das zu TeliaSonera gehört, einem bekannten Betreiber aus Schweden.
Darüber spricht Pasi Koistinen, CEO von Ncell, mit kaum verhohlenem Stolz und erklärt, dass er einen Videoanruf vom höchsten Punkt der Welt, dem Everest, getätigt hat. Genauer gesagt befindet sich das Gebiet dieses sensationellen Fortschritts im nepalesischen Distrikt Solukhumbu.
Für viele mag diese Innovation wenig bedeuten, aber man bedenke, dass dadurch Satellitentelefone vermieden werden können, was dem Geldbeutel zugutekommt: Frei gegeben ist somit die Nutzung normaler Telefone, mit denen auch der Internetzugang über das 3G-Netz möglich ist. Dies wird jedoch auch ein Vorteil für die Bevölkerung im darunterliegenden Tal von Khumbu sein.
Der nächste Schritt wird sein, die Abdeckung auf eine weite Region Nepals auszudehnen und somit fast 4 Millionen potenzielle Nutzer zu erreichen.

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