Apple wählt Neapel für die Eröffnung eines App-Entwicklungszentrums

Apple könnte daran interessiert sein, in Neapel zu investieren, im Hinblick auf die Eröffnung eines App-Entwicklungszentrums.

Der Ministerpräsident Matteo Renzi hat offiziell angekündigt, dass ein großes Hi-Tech-Unternehmen ein sehr wichtiges Projekt in Italien starten wird.
Der Premier teilte triumphierend mit, dass Apple daran interessiert sei, einen Labor-Campus in Neapel zu errichten. Dies wird der Hauptsitz in Italien (und im weiteren Sinne in Europa) sein, wo neue experimentelle Projekte zum Leben erweckt werden.
Es wird sich um das erste App-Entwicklungszentrum auf dem gesamten Kontinent handeln, das wahrscheinlich in Bagnoli angesiedelt wird, in den Räumlichkeiten, die in der Vergangenheit von der inzwischen aufgelösten NATO-Basis genutzt wurden.
Zu diesem Punkt fehlt jedoch noch die offizielle Bestätigung, obwohl der Präsident der Regionalregierung Vincenzo De Luca erklärt hat, dass die Präferenz für Bagnoli nicht ausgeschlossen werden könne. Ein Zeichen dafür, dass in dieser Richtung bereits Projekte oder Verhandlungen im Gange sind.
Ein strategischer Punkt, aber vor allem eine echte Ideen- und Innovationsschmiede von Apple, zur Ausbildung zukünftiger Entwickler.
Natürlich ist es noch zu früh, um Details über die tatsächliche Funktionsweise einer „hochspezialisierten“ Schule zu erfahren; nach dem, was Matteo Renzi angekündigt hat, werden sich um diese Apple-Labore eine Nutzer- und Arbeitsgruppe verschiedenen Typs sammeln, die sich auf etwa 600 Personen belaufen dürfte.
Eine solche Schätzung lässt darauf schließen, dass es sich um eine komplexe Struktur handeln wird, die fast wie ein Campus konzipiert ist; eine Realität, die – basierend auf diesen spärlichen Informationen – in die ferne Zukunft projiziert wird, da man davon ausgeht, dass die Strukturierung von Räumen für etwa 600 Personen erhebliche Investitionen und eine unbestreitbare Grundmotivation erfordert.
Die Nachricht wird sicherlich mit Freude und gleichzeitig unerwartet aufgenommen; es ist auch hervorzuheben, dass – scheinbar – die großen globalen Technologieriesen nicht nur Italien, sondern insbesondere Kampanien zur Kenntnis genommen zu haben scheinen.

Das Unternehmen Cisco beispielsweise startet gerade in diesen Tagen ein „Network Academy“-Projekt in Scampia. Ein weiteres sehr wichtiges Puzzleteil für die allgemeine Vitalität im Schatten des Vesuvs.
Es werden daher neue und weitere Details zu Apples Projektplanung in diesem Bereich erwartet: Sicherlich könnten in den kommenden Tagen, nach dem Treffen zwischen Tim Cook und Matteo Renzi, neue Details bekannt werden.
Angesichts der Größe des Gesamtprojekts ist jedoch eine lange Entwicklungsphase zu erwarten, die berücksichtigt werden muss.

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