Apple erhöht die Preise für Erhöhungen bei privater Vervielfältigung und angemessener Vergütung

Die neuen Gebühren für die faire Vergütung hätten Apple veranlasst, die Preisliste in Italien zu erhöhen.

Apple führt eine Reihe von Preiserhöhungen für seine Produkte durch.
Die Nachricht wäre nicht von großer Bedeutung, wenn sie nicht wenige Tage nach der Einführung der neuen Tarife für Privatkopien und eine faire Vergütung erfolgen würde, die von der italienischen Regierung erlassen wurden.
Vom Hauptsitz in Cupertino wurde nämlich beschlossen, die gesamte Preisliste zu erhöhen, gerade nach Einführung der neuen Tarife.
Auf diese Weise würde Apple die zusätzlichen Kosten vollständig auf den Verbraucher abwälzen, der am Kauf von iPhones, iPads und MacBooks interessiert ist; andernfalls würde das Unternehmen im Vergleich zu vor nur fünfzehn Tagen einen Rückgang der Einnahmen verzeichnen, was, wie ziemlich offensichtlich ist, ein unerwünschtes Ereignis wäre und abgelehnt werden müsste.
Die Situation ist bei allen Unternehmen dieser Art üblich, aber derzeit ist es nur Apple, das so schnell, deutlich und entschieden gehandelt hat.
In Samsung-Kreisen wird noch darüber nachgedacht, wie man vorgehen soll, daher ist es möglich, dass auch in diesem Bereich bald offizielle Entscheidungen für den Markt getroffen werden.
Die Entscheidung von Apple wurde „mit Bedauern“ aufgenommen, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, in der es heißt: „Wir protestieren dagegen, dass Apple in Italien höhere Preise verlangt als in anderen europäischen Ländern, wo trotz einer höheren Privatkopierabgabe die Preise deutlich niedriger sind.“
Was ist also die von der SIAE vorgeschlagene Lösung?

Wenn man die offiziell verbreitete Pressemitteilung weiter liest, heißt es: „SIAE behält sich das Recht vor, iPhones in Italien zu französischen Preisen zu verkaufen, um die Verbraucher zu begünstigen und die ungerechtfertigte Ausplünderung durch das Unternehmen aus Cupertino zu vermeiden.“
Auch die Meinung des Ministers Franceschini ließ nicht lange auf sich warten: Über seinen offiziellen Twitter-Account wurde ein Vergleich zwischen von Apple in Italien, Frankreich und Deutschland verlangten Preisen mit Angabe der entsprechenden Privatkopierabgaben angestoßen.
Hier ist der von Francescini über soziale Netzwerke verbreitete Text: „iPhone 5S 16 GB: Frankreich 709 € (Privatkopie 8 €) Deutschland 699 (PK 26 €) Italien jetzt 732 € (PK 4 €). Apple berechnet die PK nur seinen italienischen Kunden.“
Der Minister selbst, der anfangs optimistisch war, dass die Unternehmen die Listenpreise nicht ändern würden, stellt fest, dass die Aufwärtsspirale stattdessen bereits begonnen hat, angefangen mit Apple.

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