Der Markt für Smartphones ist mehr denn je in Bewegung: Auch Mozilla scheint kurz davor zu stehen, mit seinem Seabird ins Rennen zu gehen.
Es wäre noch im Anfangsstadium, aber Mozilla Seabrid sorgt schon für Gesprächsstoff: Anscheinend tut sich etwas, um Mozilla auf den Markt der Smartphones.
zu bringen. Die wenigen durchgesickerten Informationen lassen vermuten, dass verschiedene keineswegs triviale Details in Arbeit sind: Zum Beispiel wird von einem kabellosen Akku gesprochen, was das Aufladen erheblich erleichtert. Zudem konkurriert die 8-Megapixel-Kamera mit den neuesten Digitalkameras.
Ausgestattet mit einem Audio-Jack, einem miniUSB-Anschluss und einem Bluetooth-Headset, das sich scheinbar in eine Mini-Maus verwandeln kann, wird klar, dass das Seabird bei Ausstattung und Zubehör nicht knausern wird.
Die spannendste Innovation, falls das Projekt tatsächlich die Richtung einschlage, die in einem Video (am Ende des Artikels) angekündigt wird, wäre die Möglichkeit, das Seabird-Smartphone zu einer Art kleinem, aber leistungsstarkem Projektor zu machen: Indem man das Seabrid auf eine Docking-Station legt, kann man auf der Wand oder einer großen Fläche sehen, was auf dem Display angezeigt wird.
Ein ziemlich ehrgeiziges Projekt in einem Bereich, der sich momentan vor allem auf Multifunktions-Tablets und Smartphones konzentriert, um Notebooks und sogar die kleinsten Netbooks zu ersetzen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar