Dank einer neuen Technologie gibt es jetzt eine Kamera, die vierdimensionale Bilder erzeugen kann. Eine Revolution in der Welt der Digitalkameras. Ihr Name: Lytro Illum.
Vorerst ist es nur ein Prototyp, aber Lytro Illum, so der Name der Kamera, die die Welt der fotografischen Bilder revolutionieren verspricht, wird bald in Produktion gehen. Das Besondere an der Lytro Illum ist eine neue Technologie, die nicht nur die gespeicherte Lichtmenge, sondern auch die „Art“ der Helligkeit „verstehen“ kann. Die Informationen werden anschließend neu verarbeitet.
Dank dieser neuen plenoptischen Kamera gibt es kein Problem mehr mit unscharfen Fotos, da die Perspektive auch nachträglich geändert werden kann. Die Lytro Illum hat eine Form, die Bridge-Kameras sehr ähnlich ist, ein 30-250-mm-Objektiv, einen mobilen Touchscreen-Monitor (800×480), Fernbedienung, Stativanschluss, Blitzschuh und Speicherkartenslot, Android-System.
Der Sensor der Lytro Illum hat die gleiche Größe wie der der Nikon 1, also 1 Zoll, was in der Praxis bedeutet, dass mehr Details und eine größere Größe (viermal so groß) erzielt werden. Die Lytro Illum hat 5 Megapixel in zwei Dimensionen (40 Megaray Winkel) – ausreichend für die Nachbearbeitung von dreidimensionalen oder animierten Bildern.
Die Lytro Illum ist ein Produkt, das von dem kalifornischen Startup Lytro entwickelt wurde. Sie wird zumindest vorerst nicht in Italien vertrieben, ist aber in der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich erhältlich. Vorbestellungspreis: 1.499,00 Dollar, während ab Juli der Preis um etwa 100 Dollar steigen wird.
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