Neue professionelle Figur offiziell anerkannt: bald die ersten Drohnenpiloten. Hier finden Sie Informationen und Preise für den Erwerb der notwendigen Zeugnisse.
I Drohnen werden in Italien – und nicht nur dort – immer häufiger eingesetzt, und mit ihnen beginnt die gesamte anwendbare Gesetzgebung studiert und verbreitet zu werden.
Neben der Notwendigkeit, eine reguläre Versicherung für die Nutzung einer Drohne abzuschließen, wird man bald auch einen „“Führerschein“ besitzen müssen, um eine/n „Drohne“ zu steuern, verstanden natürlich als FPM (d. h. ferngesteuertes Luftfahrzeug) und nicht als Drohnen des von – um ein konkretes Beispiel zu nennen – der Parrot.
produzierten Typs. Aus der Notwendigkeit, klare Regeln für Besitzer dieser Fluggeräte festzulegen, ergeben sich die professionellen Drohnenpilot-Kurse.
Die ENAC hat tatsächlich zum ersten Mal in Italien ein Römer Unternehmen offiziell autorisiert, solche Kurse abzuhalten, um die erforderliche Zertifizierung zu erhalten, insbesondere für diejenigen, die eine Drohne über fremdes Eigentum fliegen möchten.
Tatsächlich wird es zwei gültige Titel geben: die Selbsterklärung, nützlich für diejenigen, die kleinere Geräte verwenden und in unkritischen Situationen fliegen; oder die eigentliche Drohnenführerschein, erforderlich für größere Drohnen und für Überflüge über stark frequentierten Gebieten oder bestimmten Gebieten, wie z. B. Industriegebieten.
I Kurse zur Ausbildung zum Drohnenpilotenkönnen auch online besucht werden und insbesondere erfährt man, dass ein Unternehmen bereits im Schulungssektor für diese brandneue professionelle Figur tätig ist: Es handelt sich um Elite Consulting e Drone Innovationsaus Rom.
Das Unternehmen hat die erforderlichen Genehmigungen von der ENAC erhalten und kann daher sowohl Präsenzunterricht als auch Fernunterricht anbieten: Der Kurs zum Drohnenpiloten – zumindest der theoretische Teil – kann daher auch online absolviert werden und ist in vollem Umfang gültig.
Zwei „“Schulungswege:
- zur Erlangung des „“Zertifikats über theoretische Kompetenz„: 16 Stunden Theorie, um zu lernen, wie man eine Drohne konfiguriert und wartet, ihre Funktionsweise versteht, Flugsituationen bewertet und jede Situation, auch Gefahren, meistert. Der Preis beträgt 500 Euro.
- Erlangen des „Befähigungsnachweises“: In diesem Fall spricht man von der eigentlichen Praxis, also dem Dokument, das benötigt wird, um eine Drohne fliegen zu lassen. In diesem Fall muss der Kurs zwingend vor Ort besucht werden, wo der Unterricht stattfindet, und nicht online. Der Preis beträgt 150 Euro für drei Stunden.

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