Freelancer in Italien: Nachfrage und Angebot treffen aufeinander

Die Suche nach einem Freelancer oder das Anbieten eigener Dienste als solcher für Unternehmen ist ab heute einfacher, da Freelancer nun auch in Italien gestartet ist. Hier erfahren Sie, wie es funktioniert.

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In einer entscheidenden Wirtschaftsphase, wie der aktuellen, ist es für einen Freiberufler nicht einfach, ein Projekt vorzuschlagen und akzeptiert zu bekommen.
Gleichzeitig fällt es aber auch Unternehmen, die Fachleute für bestimmte Arbeiten oder Beratungen benötigen, nicht immer leicht, sofort und einfach die Person zu finden, die sie zu brauchen glauben.
Um eine Lösung und einen Treffpunkt zwischen Angebot und Nachfrage nach Arbeit im Bereich Freiberufler, kommt auch nach Italien die Plattform Freelancer.
Das im Jahr 2004 in Australien gestartete Projekt ist nach und nach gewachsen und zählt heute weltweit rund 4,5 Millionen Mitglieder.
Auch italienische Fachleute haben dieses neue Instrument für Vorschläge und eArbeitssuche mit Begeisterung aufgenommen, mit 21.000 Anmeldungen von einzelnen Fachleuten und 4.500 Unternehmen, die Anfragen für insgesamt rund 18.000 erfolgreich abgeschlossene Projekte gestellt haben.
Die Funktionsweise von Freelancer ist einfach und intuitiv: Nach der Anmeldung können Sie sich für eine der veröffentlichten Anfragen bewerben, die in verschiedenen Bereichen unterteilt sind, von Architektur über Schreiben bis hin zu IT und so weiter.

Sie können auch eine Anzeige mit der Beschreibung eines eigenen Projekts einstellen, um interessierte Unternehmen anzuziehen.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit zu prüfen, die besonders in einigen Bereichen nützlich ist: Man kann nämlich einen Wettbewerb unter den Mitgliedern starten.
Wenn man zum Beispiel ein Logo benötigt, kann man einen Wettbewerb zur Erstellung desselben ausloben und dabei die endgültige Vergütung angeben, die dem Freiberufler zusteht, der die bevorzugte Arbeit einreicht.
Auf diese Weise erhalten Sie mehr Projekte mit einer größeren Auswahl.
Die Plattform Freelancer ist also bereits auch auf Italienisch verfügbar, und natürlich schließt dies keineswegs aus, dass man sich auch auf Ausschreibungen in anderen Ländern bewerben kann.

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