Facebook steht kurz davor, Bing zu übernehmen: Gerüchte

Es sind nur Gerüchte, aber sie machen die Runde mit gewisser Hartnäckigkeit: Facebook könnte kurz davorstehen, Bing im Tausch gegen Aktien zu übernehmen.

Gerade abgeschlossen die überraschende Übernahme von Instagram, Facebook steht kurz davor, einen weiteren spektakulären Coup zu landen: Laut immer drängender werdenden Gerüchten beabsichtigt Facebook, Bing zu kaufen, die Suchmaschine von Microsoft.
Die Enthüllung ist seit einigen Tagen bekannt und ihre Quelle ist keineswegs anonym: Gary Kaminsky, ein Analyst bei CNBC, hat zuerst darüber gesprochen, wollte allerdings selbst seine Quellen nicht preisgeben.
Das Projekt von Facebook, in den Suchmaschinenmarkt einzusteigen ist mittlerweile wohlbekannt; gleichzeitig ist es offensichtlich, dass Bing nie eine wirkliche Position gefunden hat, um Google, den unangefochtenen Giganten, ernsthaft herauszufordern.
Es könnte also einen gegenseitigen Vorteil hinter der Möglichkeit geben, dass der Social-Media-Riese Bing kauft, zumal von einem Tausch von Aktienpaketen die Rede ist und nicht von tatsächlichen Geldtransfers.
Die Annahme ist keineswegs fernliegend, da Bing bereits Partner von Facebook ist und vor allem Microsoft bereits einen gewissen Anteil an Aktien der „blauen Seite“ besitzt.
Zum Zeitpunkt des Schreibens haben weder Microsoft noch Facebook offizielle Mitteilungen herausgegeben: Somit gibt es keine Bestätigungen zu diesem Gerücht, aber es ist ebenfalls zu betonen, dass es keine offiziellen Dementis gibt.
Das macht das Ganze glaubwürdiger, auch basierend darauf, dass Bing derzeit keine wirtschaftlichen Erfolge für die Führung in Redmond erzielt, sondern eher immer größere Verluste verursacht.

Ein Produkt anzubieten, das immerhin funktioniert – wenn auch nicht ganz leistungsstark – an das weltweit größte und bevölkerungsreichste soziale Netzwerk würde Facebook einen zusätzlichen Schub geben, ohne dass große Summen investiert werden müssten, da ein Werkzeug zur Verfügung steht, das sicherlich noch verbessert werden muss, aber definitiv nicht von Grund auf neu aufgebaut werden muss, was wirtschaftliche sowie personelle Einsparungen bedeutet.
Sollte Bing tatsächlich von Facebook gekauft werden, würde Google wahrscheinlich zum ersten Mal in seiner Geschichte vor einer potenziellen echten Bedrohung stehen, nichts Vergleichbares zu dem, was bisher passiert ist.

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