Microsoft Explorer, Sicherheit in Gefahr

Ein Browserfehler in Microsoft Explorer gefährdet seit Stunden die Daten vieler Benutzer. Alarmstufe Rot für die Explorer-Versionen (fast alle), die von 6 bis 11 reichen.

FullPress auf Google folgen

Füge uns deinen bevorzugten Quellen hinzu.

Dieser Quelle auf Google folgen

Während Microsoft daran arbeitet, den schnellstmöglich aufgedeckten Explorer-Bug in den Versionen 6 bis 11 zu beheben, herrscht weltweit Sicherheitsalarm. Laut Berichten des Financial Times könnte die Identität mehrerer Nutzer des Browsers von Bill Gates von Cyberkriminellen kompromittiert werden, die sich dank des Bugs als „bekannte Identitäten“ ausgeben könnten.

Bis zum Update des Browsers durch Microsoft ist es ratsam, einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um nicht in das beschriebene Problem zu geraten. Obwohl Microsoft, das das Problem offensichtlich bestätigt hat, nicht die Verwendung eines anderen Browsers (Google Chrome, Mozilla Firefox usw.) empfiehlt, ist dies gerade in diesen Stunden des Wartens auf das Update gerade das, was empfohlen wird. In Erwartung des Patches hat Microsoft jedoch empfohlen, das Sicherheitssystem des Browsers über die erweiterte Softwareverwaltung von Explorer (gültig ab Version 9) zu erhöhen. Davon ausgenommen sind natürlich alle Nutzer von Betriebssystemen und damit Browsern, die nicht von Microsoft stammen.

Für Nutzer von Windows XP wird außerdem die ausschließliche Nutzung eines anderen Browsers als Microsoft Explorer empfohlen, da das Bugfix-Update nicht für das von Microsoft als veraltet angesehene Betriebssystem erwartet werden kann und daher nicht mehr aktualisiert wird.

Die Lücke in Microsoft Explorer wurde von Forschern von entdecktFireEye und Schätzungen zufolge könnte er jeden vierten Computer weltweit treffen. Vor einigen Jahren hätte die Schätzung angesichts der Verbreitung des Browsers von Windows und des Mangels an Alternativen aus dieser Zeit viel höhere Zahlen ergeben.

Aktualisierung vom 2. Mai 2014. Microsoft hat das Update, das die oben genannte Lücke schließt, auch auf Windows XP ausgeweitet, obwohl es die Nutzer dazu ermutigt, auf ein neueres Betriebssystem (Windows 7/8) und einen ebenso neuen Browser (Internet Explorer 11) umzusteigen.

Pubblicato in

Se vuoi rimanere aggiornato su Microsoft Explorer, Sicherheit in Gefahr iscriviti alla nostra newsletter settimanale

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*