Persönliche Blockliste von Google zur Bekämpfung von Spam mit Unterstützung der Nutzer

Der Kampf gegen Spam bei Google erfolgt mit Hilfe der Nutzer, die durch Klicken auf den Link neben der Website in den SERP Seiten von minderwertigen oder als „spamartig“ eingestuften Websites berichten können.

Es heißt Personal Blocklist Google und ist eine Anwendung, die dazu dient, Spam in den Google-Suchergebnissen zu bekämpfen und die zurzeit nur mit Chrome, dem Browser von Google, verfügbar ist. Die Suche nach neuen Technologien und Lösungen in Mountain View wird zunehmend schwieriger aufgrund von Seiten mit schlechter Qualität oder fragwürdigen Inhalten, wie aggregierte und kopierte Inhalte. Zusätzlich kommen neue SEO-Tricks skrupelloser Agenturen hinzu, die zu aufsehenerregenden Fällen geführt haben, wie jener, der vom New York Times über die Spam-Aktivitäten der Firma J.C. Penney gemeldet wurde und die gesamte Verwundbarkeit von Google aufgedeckt hat.

Daraus resultiert die Hinzuziehung der Community, wenn wir die Google-Nutzer so nennen dürfen, die seit langem eine wichtige kritische Masse für BIG G darstellen, denen Google bisher aber nie die angemessene Anerkennung zukommen ließ, was sich in „ein wichtiges Gefühl vermitteln“ übersetzen lässt. Ist das der Beginn einer neuen Ära?

Dennoch bleiben Bedenken. Einerseits kann der Nutzer durch seine Meldung Google wissen lassen, dass eine Seite Spam betreibt oder sich mit qualitativ schlechten Inhalten positioniert – aber wie wird Google erkennen, wie viele solcher Meldungen wahrheitsgemäß sind und welche möglicherweise das Ergebnis einer Aktion eines Konkurrenten sind? Und wie viele Nutzer bevorzugen derzeit Chrome gegenüber dem geschätzten Firefox (Version 4 wird bald veröffentlicht) und dem renommierten Internet Explorer (Version 9 ist superschnell)?

Wir werden sehen. Die Hoffnung ist, dass in den Google-SERP keine Seiten mehr auftauchen, die nur für Spam erstellt wurden oder qualitativ fragwürdige Inhalte haben, auch wenn der Eindruck entsteht, dass der Weg dorthin lang sein wird.

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