Facebook: Virtueller Assistent soll peinliche Fauxpas verhindern

Auf Facebook soll bald ein virtueller Assistent für Mitglieder eingeführt werden, der ihnen helfen soll, peinliche Situationen zu vermeiden.

Das Facebook-Team arbeitet ständig daran, seinen Mitgliedern neue Funktionen anzubieten, und in diesem Sinne sickert heute eine interessante Neuheit durch, die in den kommenden Monaten auftauchen könnte.
Tatsächlich erfährt man, dass ein Teil des sozialen Netzwerks daran arbeiten würde, einen virtuellen Assistenten zu schaffen, der den Nutzern helfen kann.
Das „Facebook AI Research Lab“ – so der Name dieser spezifischen Abteilung – entwickelt derzeit eine Software, die durch die Analyse von Bildern und Texten das Thema einer bevorstehenden Veröffentlichung „verstehen“ kann.
Auf diese Weise kann der virtuelle Assistent von Facebook den Nutzer des sozialen Netzwerks warnen, falls das hochzuladende Foto oder der zu teilende Satz als „unangemessen“ eingestuft wird.
Das Ziel ist es daher, die Menschen dazu zu bringen, über die Art und Weise nachzudenken, wie sie ihre Erfahrungen teilen, und abzuwägen, ob dies richtig ist oder nicht. All dies wurde entwickelt, damit die Nutzer ihre Veröffentlichungen in Zukunft nicht bereuen müssen.

Das Projekt wurde grob von Yann LeCun, einem Forscher der New York University, der das Projekt am Facebook AI Research Lab leitet, vorgestellt. Die Zeit ist jedoch noch nicht reif, um mit Sicherheit sagen zu können, wann der virtuelle Assistent tatsächlich in Betrieb genommen werden kann.
Sicherlich ist das Projekt sehr interessant und die Erwartungen sind definitiv hoch; es bleibt jedoch abzuwarten, wie die Mitglieder auf eine Neuerung dieser Art reagieren werden.
Wird der virtuelle Assistent als „weiser Schutzengel“ wahrgenommen oder eher als Zensor oder, besser gesagt, als eine Art Moralprediger?

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