Aktivisten und NGOs haben ab heute ein soziales Netzwerk, das ganz ihren Aktivitäten und thematischen Neuigkeiten gewidmet ist: Es ist Jumo. Man trifft sich, spricht über wohltätige Projekte, rekrutiert Freiwillige – ein virtueller Marktplatz voller Aktivismus.
Jumo ist das soziale Netzwerk, das sich an Aktivisten und NGOs richtet, entstanden aus dem Projekt von Chris Hughes. Der Name des Gründers ist im Netz nicht neu: Hughes ist nämlich der Mitbegründer von Facebook. Die Erfahrung des Vaters der sozialen Netzwerke manifestiert sich somit in einem neuen Abenteuer, das ganz auf Aktivitäten im Bereich Vereinstätigkeit und Freiwilligenarbeit basiert.
Momentan ist Jumo.com in der Beta-Version verfügbar, aber die Anmeldungen blieben nicht aus: Über 3000 Akteure, die in der Welt der Non-Profit-Organisationen, humanitären Vereinigungen verschiedenster Art sowie Wohltätigkeits- und Freiwilligenorganisationen tätig sind, zeigen Interesse an diesem brandneuen sozialen Netzwerk.
Jumo will zweifellos Netzwerke schaffen, gleichzeitig aber auch Ratschläge sammeln und zu einem virtuellen Marktplatz werden, auf dem man echte Antworten im Bereich der wohltätigen Vereinstätigkeit findet.
Die Nachricht konnte nicht anders, als heute, am 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag, die Runde machen: eines der Themen, die in Jumo.
unzweifelhaft nicht fehlen.Die Entstehung dieses sozialen Netzwerks, das auf dem Prinzip des Guten basiert, resultiert aus der Tragödie des Erdbebens in Haiti: Es war dieser Anlass, bei dem Hughes
– bereits aus Facebook ausgeschieden und anschließend Leiter des Teams, das Obamas Wahlkampagne betreute – dieses neue solidarische Webnetzwerk entworfen hat.Wenn die Absicht absolut edel zu sein scheint, könnten die Ziele mancher Beteiligter, die möglicherweise Betrug im Sinn haben, nicht ebenso ehrenhaft sein, indem sie sich in einem Bereich mit fruchtbarem Boden für Spenden oder Projektanbahnungen einschleusen. In diesem Zusammenhang teilt das Team von Jumo

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