WhatsApp überarbeitet seine Support-Strategien. Bald werden einige Betriebssysteme von Nokia und BlackBerry nicht mehr von den Funktionen der App profitieren können.
Laut den neuesten Informationen wird WhatsApp bis Ende des Jahres keinen Support mehr für BlackBerry (einschließlich BB10 OS), Nokia S40, Nokia Symbian S60, Android 2.1 oder 2.2 e Windows Phone 7.1 bieten. Neueste Versionen von Windows Phone e Windows 10 Mobile können weiterhin unterstützt werden, WhatsApp obwohl der Markt für Mobiltelefone ein „Krieg“ bleibt, der Android und Android e iOS vorbehalten ist. WhatsApp-Benutzer mit Geräten, die eines der oben genannten Betriebssysteme verwenden, sollten bis Ende des Jahres ein Upgrade auf ein iPhone ein neues Android Smartphone oder ein Windows Phone 8.1 / Windows 10 mobile.
durchführen. „Obwohl diese mobilen Geräte ein wichtiger Teil unserer Geschichte waren, bieten sie nicht die Art von Funktionen, die wir für die zukünftige Erweiterung der Funktionen unserer App benötigen“, heißt es in einer Mitteilung von WhatsApp am Rande der Feierlichkeiten zum siebten Jahrestag, bei denen das Unternehmen analysiert hat, was bisher möglich war und was noch erreicht werden kann.
Gründe für die neue Entscheidung
Insbesondere WhatsApp Denk daran, dass im Jahr 2009 die Art und Weise, wie mobile Geräte genutzt wurden, absolut anders war als heute. Damals wurden etwa 70 Prozent aller verkauften Smartphones BlackBerrys e Nokia, mit ihren jeweiligen mobilen Betriebssystemen.
Heute machen mobile Geräte, die die Betriebssysteme von Google (Android), Apple (iOS) und Microsoft unterstützen, 99,5 Prozent des Umsatzes aus, verglichen mit 25 Prozent im Jahr 2009. Mit diesen grossen Veränderungen WhatsApp hat sich entschlossen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich auf die Gegenwart und Zukunft zu konzentrieren.
„Wir wollen für unsere nächsten sieben Jahre vorausblicken“, erklärt das Unternehmen, „wir wollen unsere Anstrengungen auf die mobilen Plattformen konzentrieren, die die überwiegende Mehrheit der Menschen nutzt“.
WhatsApp hat kürzlich die Marke von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern überschritten und wächst weiter, unter anderem dank der Abkehr von der Idee, für die Nutzung jährlich ein paar Cent zu verlangen.
Gleichzeitig wird die Nachricht, dass einige Betriebssysteme nicht mehr unterstützt werden, einigen Nutzern möglicherweise nicht gefallen, insbesondere denen in Schwellenländern, in denen das alte Betriebssystem von Nokia immer noch einen guten Marktanteil hat.
Für BlackBerry hingegen dürfte das Ende des WhatsApp-Supports keine grossen Auswirkungen haben, da das Unternehmen bereits darauf ausgerichtet ist, Android auf neuen Geräten zu verwenden und das proprietäre Betriebssystem vollständig aufzugeben.
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