Facebook blockiert Google+ Werbeanzeige

Das Einfügen von **Facebook-Werbeanzeigen** mit dem Begriff „**Google+**“ ist verboten: Die Auswirkung ist ab heute klar und führt zur sofortigen Löschung der Anzeige.

Eine neugierige – und vielleicht etwas aufgeblasene – Geschichte kommt aus der Welt der sozialen Netzwerke: Es scheint, dass eineWerbeanzeige auf Facebook von einem Programmierer, der sich auf der „blauen Seite“ angemeldet hat, plötzlich gelöscht wurde.
Der Grund? Anscheinend die Aufforderung der Anzeige selbst, die mehr oder weniger lautete: „Hallo, ich binMichael Lee Johnson Wenn Sie das Glück haben, ein Google-Konto zu haben, fügen Sie mich zu Google+ hinzu.“
Johnson ist ein Programmierer, der, nachdem er seine Anzeige mit einem lustigen Foto erstellt hatte, beschloss, sie auf der kostenpflichtigen Anzeigenplattform von online zu stellenFacebook.
Es dauerte nicht lange, bis er eine Nachricht vom System erhielt, in der die Benachrichtigung über dieLöschung der Werbeanzeigeselbst wegen Verstoßes gegen die Regeln von erfolgteFacebook.
Michael Lee Johnsons sofortige Reaktion: Er ließ alle seine Online-Freunde wissen, was gerade passiert war, und verbreitete die Nachricht überall, wie es tatsächlich geschah, sodass wir heute – ein paar Tage später – auch darüber sprechen.
Darüber hinaus beschloss der junge Mann später,sein persönliches Profil auf Facebook zu löschenda ihm die Zensur überhaupt nicht gefiel.
Wenn man sich jedoch die Richtlinien für die Veröffentlichung von Werbeanzeigen genauer ansieht, wurde die Hypothese des fraglichen Falls tatsächlich berücksichtigt! Am Punkt 6 des Vertrags steht nämlich klar und deutlich, dassFacebookAnzeigen auch ablehnen kann, wenn „sie Produkte oder Dienstleistungen bewerben, die mit Facebook konkurrieren“.
Wenn also die Reaktion von Facebook einerseits keine Überraschung hervorrufen oder Aufsehen erregen sollte, wenn man bedenkt, dass die Schaltung einer Anzeige die Annahme der Regeln impliziert, weisen andererseits viele darauf hin, dass dasWachstum von Google+vielleicht zu einer potenziellen Gefahr für das Wachstum von beginntFacebook.
Das Social-Media-Szenario erweitert sich: Die Dominanz liegt nicht mehr nur bei Facebook, und vielleicht bereitet sich am Horizont ein weiterer bedrohlicher Herausforderer auf das Feld vor, nämlich Microsoft mitTulalip.
Zwecklos zu erwähnen, dassMichael Lee Johnsoneinen Zweck sicherlich erreicht hat: Er suchte neue Kontakte aufGoogle+? Er hatte sie: Die Nachricht verbreitete sich in über 1500 Kreisen und viele baten ihn um Freundschaft.

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