Google arbeitet an Knowledge-Based Trust, einem Algorithmus gegen Fake News: Wie funktioniert er?

Um die Verbreitung von Online-Falschmeldungen einzudämmen, entwickelt Google „Knowledge-Based Trust“, einen speziellen Anti-Falschmeldungs-Algorithmus: Wie funktioniert er?

Zeit für Updates im Hause Google, die eng mit den von der Suchmaschine vorgeschlagenen Suchergebnissen verbunden sind.
Tatsächlich erfährt man, dass die Mitarbeiter, die täglich daran arbeiten, die besten Suchergebnisse für die Anfragen von Internetnutzern zu liefern, an einem neuen Algorithmus arbeiten.
Es scheint, dass dieser bald verbreitet wird, um immer relevantere und vor allem genauere Antworten zu liefern.
Es wäre ein „Anti-Fake-Algorithmus“, der auf irgendeine Weise in der Lage ist, die Glaubwürdigkeit der Informationen und Konzepte, die auf einer bestimmten Seite und – allgemeiner – auf einer Website enthalten sind, zu bewerten.
Wenn bis heute die gute Platzierung in den SERPs hauptsächlich auf eine Reihe von Faktoren basiert hat, darunter die Anzahl der eingehenden Links und die Anzahl der Shares einer bestimmten Seite, könnte Google in Zukunft neue Parameter verwenden, um die Suchergebnisse zu aktualisieren.
Der Krieg gegen Seiten, die auf einfache Klicks aus sind, hat bereits begonnen und das nicht nur von Google: Auch auf Facebook wurde versucht, ein Werkzeug einzuführen, um die Sichtbarkeit all jener Seiten einzuschränken, die durch reißerische oder „appellierende“ Titel die Nutzer dazu verleiten, nach mehr Informationen zu suchen, und somit auf eine Seite gelangen, die tatsächlich keine wertvollen Nachrichten enthält.
So wird in den Google-Laboren der Algorithmus mit dem Namen „Knowledge-Based Trust“ entwickelt: Er wird sich auf das Knowledge Vault stützen, eine Datenbank, die eine unglaublich große Menge an Daten enthält.
In diesem riesigen virtuellen Archiv wurden im Laufe der Jahre von Google als vertrauenswürdige Quellen eingestufte Websites und Seiten katalogisiert.

Der neue Algorithmus wird daher die auf einer bestimmten Seite gemeldeten Informationen mit diesem ständig aktualisierten Archiv abgleichen, um eine Schätzung der Wahrhaftigkeit der „analysierten“ Website vorzunehmen.
Je weniger falsche Informationen es zu geben scheint, desto mehr steigt automatisch die Glaubwürdigkeit einer Website; dies wird die Liste der anderen Parameter ergänzen, auf denen die SERP-Platzierung basiert, und somit ein neues, qualitatives und nicht nur quantitatives Bewertungskriterium (das nur und ausschließlich auf eingehenden Links basiert) liefern.
Ein relevanter Paradigmenwechsel, der sicherlich auch grobe Fehler nicht ausschließen könnte.
Seine Anwendung ist jedoch noch zu bewerten.

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