Auch Amazon hat einen Musik-Streaming-Dienst: Hier ist Amazon Prime Music.
Nachrichten von Amazonkommen von den US-Plattformen: Der E-Commerce-Gigant hat seinen neuen Musik-Streaming-Dienst.
über den Teich gestartet, Amazon Prime Music ist offiziell eingetroffen, und derzeit gibt es noch kein mögliches Startdatum für europäische Geräte.
Amazon Prime Music ist vorerst nur für Nutzer reserviert, die den Dienst Prime verwenden – er ist also kostenpflichtig – aber entgegen der landläufigen Meinung wurde er nicht nur und ausschließlich für Amazon-Geräte entwickelt.
Der Dienst ist derzeit über PC und Mac nutzbar, aber der nächste Schritt wird sein, ihn auf Android-Smartphones und -Tablets sowie auf iPhones und iPads, zusätzlich zu den Amazon-Geräten, zu bringen: Jeder wird also die Möglichkeit haben, Amazon Prime Music.
zu testen. Die Neuigkeit kam nach langen Verhandlungen zwischen dem Unternehmen und den größten Plattenfirmen, aber die völlige Abwesenheit des Universal-Katalogs kann nicht unbemerkt bleiben. Obwohl große Namen fehlen, verfügt das System dennoch über mehr als eine Million Stücke, die unbegrenzt angehört werden können.
Was die Funktionsweise des Musik-Streamings betrifft, so gibt es im Vergleich zu den Hauptkonkurrenten keine besonderen Überraschungen.
Auf einfache und intuitive Weise können Künstler, Alben und Songs ausgewählt werden, mit dem Vorteil, dass sie auch offline angehört werden können, indem die Stücke einfach heruntergeladen werden, anstatt sie aus der Cloud abzurufen.
Da es sich um einen kostenpflichtigen Dienst handelt, der zwar in das Prime-Programm von Amazon integriert ist, ist die Werbung völlig verboten, sodass man sich auf ein
sauberes
und originelles Streaming ohne Pausen zwischen den Titeln verlassen kann.
Insgesamt zahlen Prime-Abonnenten jährlich 99,99 US-Dollar, um alles zu nutzen, was die Prime-Mitgliedschaft beinhaltet, sowie Musik, TV-Serien, Filme im Streaming und einen Katalog von mehr als einer halben Million E-Books zur Ansicht und zum Download.
Der Betrag erscheint hoch, und tatsächlich ist er im Vergleich zum italienischen Prime-„Gebühr“ hoch; Amazon bietet jedoch in den Vereinigten Staaten größere Dienstleistungen an, und daher ist der Betrag auf diese Weise gerechtfertigt.

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