Teure Energierechnungen? Konkrete Hilfe zum Sparen vom M2M-Event

Ein weltweites Netzwerk von miteinander verbundenen und eindeutig identifizierten Objekten, die über standardisierte Kommunikationsmethoden miteinander kommunizieren. M2M, die Abkürzung für machine-to-machine communication, also die Kommunikation zwischen Maschinen, bringt eine innovative Dynamik in die bereits gegenwärtige Zukunft, die zahlreiche Industrie- und Dienstleistungsbereiche betrifft: Gebäudeautomation, intelligente Verkehrssysteme, Parkraummanagement, eHealth, Sicherheit, Warenbewegung und Lagerung sind nur einige der Bereiche, in denen M2M-Technologien zum Einsatz kommen, die historisch für die Fernsteuerung von Industrieanlagen entwickelt wurden.

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Laut den wichtigsten Marktstudien soll der M2M-Bereich bis 2015 auf fast 300 Millionen verbundene Geräte wachsen. Europa führt dieses Wachstum mit über 35 % Marktanteil und 110 Millionen Geräten an, gefolgt von Nordamerika mit 79 Millionen und Asien-Pazifik mit 66 Millionen. Innerhalb dieser Prognosen wird Italien eine wichtige Rolle mit etwa 15 Millionen Geräten spielen, davon über 3 Millionen allein für Metering.
Eine große Anzahl entfernter Geräte, die über das Gebiet verteilt sind, zu verbinden, ist nicht nur ein Netzwerkproblem, sondern auch eine Herausforderung bei der Verwaltung der gesammelten Daten und ausgetauschten Informationen. M2M-Anwendungen bieten beispielsweise Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, Informationen von Geräten oder Gütern, die über große geografische Gebiete verteilt sind, zu erfassen und zu analysieren, um die Verwaltung der Lieferkette zu verbessern, Servicekosten zu optimieren und die Kundenabrechnungsprozesse zu verbessern.
In solchen Bereichen kommen die Chancen ins Spiel, die durch die Cloud geboten werden. Viele entfernte Geräte können besser und mit mehr Nutzen verwaltet werden, wenn sie an zentralisierte Verwaltungssysteme angeschlossen sind, denen sie periodisch Informationen über ihren Zustand und/oder Verbrauch liefern.
Die Cloud-M2M-Dienste lösen derzeit jedoch noch nicht alle Unterstützungsprobleme für eine große Zahl verbundener Geräte mit unterschiedlichen Eigenschaften und verschiedenen Protokollen.
Zudem kann bei der Vervielfachung der verbundenen Maschinen das Datenvolumen, das generiert wird, in Netzwerke fließen, die nicht robust genug sind, auch nicht im 4G-Netz.
Um diesem möglichen Szenario zu begegnen, ist die Einführung neuer Verbindungsmethoden erforderlich, um den Netzwerkzugang zu vervielfachen.
Wenn also die Technologien mittlerweile ausgereift sind und die Cloud zunehmend in der Lage ist, den Informationsaustausch im „As a Service“-Modus zu unterstützen, ist eine Vereinheitlichung technologischer und organisatorischer Standards notwendig, um alle Informationen, die die neuen Technologien erzeugen, verwalten zu können.
Cloud-M2M-Dienste und andere aktuell besonders relevante Themen werden beim M2M Forum 2012 am 3. Mai in Mailand vertieft.
Ein Termin, um den aktuellen Markt und die Entwicklungstrends des Machine-to-Machine-Sektors zu verstehen. Ein fester Ankerpunkt für den Stand der Technik und der bisher in Italien realisierten Anwendungen, aber vor allem ein Blick auf die Geschäftsmodelle und die zukünftigen Herausforderungen, die die italienischen und ausländischen Betreiber erwarten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Besucher kostenlos und auf Branchenakteure beschränkt, solange Plätze verfügbar sind.
Für die Online-Registrierung:www.m2mforum.it

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